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Die letzten 30 Tage
Die letzten 12 Monate
bis
21.04.2016 | Benin
Ausbildung

Wer einer Schwester hilft, hilft vielen Menschen

Für Arme, Kranke, Menschen mit Behinderung und Waisen: Schwestern sind Ansprechpartner und oftmals letzte Hoffnung für viele Menschen. Für ihren Einsatz in verschiedenen Bereichen brauchen sie eine gute Ausbildung. MEHR
27.02.2015 | Südafrika
Fortbildung, Seelsorge

Beraternetzwerk steht Hilfesuchenden zur Seite

Im Gebiet der Erzdiözese Kapstadt in Südafrika leben viele Menschen, die in Schwierigkeiten sind, die familiäre Probleme haben, Gewalt erfahren, alkohol- und drogenabhängig oder HIV-infiziert sind. Viele haben zudem keine Arbeit, leiden unter extremer Armut, haben kein Zuhause und keinen Zugang zu Bildung. In einem solchen Umfeld gedeihen Gewalt, Missbrauch und Kriminalität. Die Erzdiözese hat früh erkannt, dass diese Menschen professionelle Beratung und Unterstützung brauchen. MEHR
02.03.2016 | Mali
Kinder & Jugendliche

Kinder schützen vor Gewalt und sexueller Ausbeutung

Für Kinder und Jugendliche ist die Situation in Mali, einem der ärmsten Länder der Welt, besonders schwierig. Oft werden sie zu Opfern von Prostitution, von Kinderhandel zu sexuellen Zwecken oder touristischer sexueller Ausbeutung. BNCE (Bureau National Catholique de l´Enfance) hält mit starken Programmen dagegen. MEHR
22.03.2016 | Libanon
Flüchtlingshilfe

Irakische Flüchtlingsfamilien im Libanon brauchen dringend Hilfe

Vor mehr als fünf Jahren begann der Konflikt in Syrien. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) begann 2014 ihren Vormarsch im Irak. Der Libanon ist dadurch das Land mit der höchsten Konzentration von Flüchtlingen pro Einwohner weltweit geworden. Rund 4,5 Millionen Einwohner zählt der Mittelmeerstaat und beherbergt momentan mehr als 1,3 Millionen syrische und bis zu 10.000 christliche irakische Flüchtlinge, die vor der Verfolgung durch den IS geflohen sind. MEHR
07.10.2015 | Tansania
Medizinische Versorgung

Leben retten im Gesundheitszentrum von Kwalukonge

Wenn die Wege bis zur nächsten Krankenstation weit sind, kann schon eine harmlose Krankheit lebensgefährlich werden. Eine kleine Klinik in Kwalukonge, einem kleinen Dorf im Norden Tansanias, hilft Menschen in besonders abgelegenen Gebieten – vor allem auch den traditionell lebenden Massai-Nomaden. Die Gesundheitsstation, die vom Orden der Rosminian Fathers gegründet wurde, hat ein Einzugsbegiet von acht Dörfern mit insgesamt etwa 20.000 Menschen. MEHR
18.03.2016 | Indien
Kinder & Jugendliche, Medizinische Versorgung

Die Kinder vom Bahnhof Katni

Sie sind von zuhause fortgelaufen, geflohen aus einem Umfeld, in dem sie extreme Armut und oft auch Misshandlungen erleben mussten. Nur mit Mühe halten sie sich mit Gelegenheitsarbeiten, Betteln und Stehlen über Wasser: Die Bahnhofskinder in der indischen Stadt Katni sind zwischen 7 und 15 Jahre alt. Viele sind unterernährt, manche haben Malaria, Typhus oder schlimme Hautkrankheiten. In dem Rehabilitationszentrum Asha Kiran nehmen sich missio-Projektpartnerin Schwester Shalini und ihre Mitarbeiter der Kinder an und bitten um... MEHR
08.09.2015 | Tansania
Bildung, Kinder & Jugendliche

Bildungschancen für benachteiligte Jugendliche

Die Schwesterngemeinschaft "Unbeflecktes Herz Mariens" kümmert sich in der Diözese Moragoro in Tansania um die elementarsten humanitären Bedürfnisse der Menschen wie Nahrung, Kleidung, Unterkunft. Sie unterhalten ein Waisenheim, ein Berufsbildungszentrum sowie mehrere Gesundheitszentren und machen auch vor abgelegenen Regionen nicht halt, um die Menschen dort zu erreichen. Die Gemeinschaft zählt derzeit rund 450 Schwestern. MEHR
12.02.2016 | Philippinen
Kinder & Jugendliche, Bildung

Bildung: Damit aus einem Friedhofskind ein Schulkind wird

Nachts schlafen sie zwischen Gräbern – tagsüber kämpfen sie ums Überleben: die Friedhofskinder von Cebu auf den Philippinen. Einer, der sie nicht im Stich lässt, ist Pater Max Abalos. Er sorgt dafür, dass die Mädchen und Jungen zu essen haben und eine Schule besuchen können. Sie können das Bildungsprogramm des missio-Projektpartners jetzt unterstützen! MEHR
29.01.2016 | Äthiopien
Nahrungsmittelhilfe

Hirse für 345 vom Hunger bedrohte Familien

Die Lage ist kritisch: Jeden Tag sind es bis zu 20 Familien, die in ihrer Verzweiflung das Pfarrbüro von St. Francis in Legarba aufsuchen. Längst sind all ihre Nahrungsmittelquellen erschöpft. Besonders die Kinder leiden unter großem Durst und an Mangelerscheinungen. missio macht mit 10.000 Euro Sorghum (Hirse)-Lieferungen für 345 Familien in der Region möglich. Sie können das Projekt jetzt unterstützen. MEHR
01.10.2015 | Nepal
Menschenrechte, Frauenförderung

Mit starken Frauen gegen den Menschenhandel

Bis zu 15.000 Mädchen und Frauen werden jedes Jahr in Nepal Opfer von Menschenhändlern. Sie hoffen auf gute Jobs – aber werden am Ende als Leibeigene gehalten oder zur Prostitution gezwungen. Pater Pius Perumana ist seit vielen Jahren Projektpartner von missio. Er leitet ein Programm, das mit Aufklärung und Alternativen gegensteuert. MEHR
07.01.2016 | Syrien
Flüchtlingshilfe, Kinder & Jugendliche

Schulbesuch für syrische Flüchtlingskinder

Nach Angaben der Vereinten Nationen sind in Syrien in den vergangenen vier Jahren weit mehr als 220.000 Menschen getötet worden. Knapp 12 Millionen Syrer sind auf der Flucht: Mindestens vier Millionen Syrer haben ihr Land verlassen, die anderen Millionen von Männern, Frauen und Kindern sind Vertriebene innerhalb ihrer Heimat. Das einstmals gut funktionierende Bildungssystem in Syrien ist komplett zusammengebrochen. Mehr als zwei Millionen Kinder und Jugendliche können momentan nicht zur Schule gehen. MEHR
11.12.2015 | Libanon
Flüchtlingshilfe, Kinder & Jugendliche

Libanon: Warme Mahlzeit für syrische Flüchtlingskinder

400 syrische Flüchtlingskinder besuchen im Libanon die Schule der Schwestern vom Guten Hirten. Viele von ihnen sind unterernährt und leiden an Eisenmangel oder an Bronchitis. Die Schwestern möchten jedem Kind einmal pro Woche in der Schule eine warme Mahlzeit möglich machen. Aber die Lebensmittelpreise sind aufgrund der schlechten Wirtschaftslage stark angestiegen. Schon mit 7,50 Euro pro Kind und Monat könnten die missio-Projektpartner dieses dringende Vorhaben umsetzen. MEHR
23.10.2015 | Kenia
Ausbildung, Bildung, Frauenförderung

Eine Chance für Mädchen auf den Straßen Nairobis

Immer mehr Kinder leben auf den Straßen Nairobis. Grund dafür ist in erster Linie die hohe Sterberate aidskranker Eltern. Die Straßenkinder kämpfen um die wenigen vorhandenen Einkommensquellen. Besonders hart trifft dies oft junge Mädchen. Das kirchliche Berufsbildungszentrum in Kenias Hauptstadt bietet ihnen einen Ausweg aus dem Leben auf der Straße. MEHR
23.10.2015 | Tansania
Infrastruktur

St. Alamo: Ausbildungs- und Trainingszentrum für Straßenkinder

Mbeya ist mit rund 500.000 Einwohnern eine der zehn größten Städte Tansanias. Sie liegt im südlichen Hochland, direkt an der Hauptverbindung zu den Nachbarländern Sambia und Malawi. Die Stadt ist ein stetig wachsender Verkehrsknotenpunkt.Gleichzeitig häufen sich dort soziale Missstände, die aus Armut, Jugendarbeitslosigkeit und einem maroden Gesundheitswesen resultieren. Es entstehen Slums, die Kriminalität nimmt zu. MEHR
01.10.2015 | Tschad
Frauenförderung, HIV/Aids

E.V.A. – an der Seite junger Frauen im Tschad

HIV und Aids sowie verantwortungsvoller Umgang mit Sexualität sind immer noch Tabuthemen in vielen Familien im Tschad, die stark ihren Traditionen verbunden sind. Mädchen heiraten in der Regel sehr früh und werden schwanger, was oft ihre Gesundheit gefährdet. Viele dieser Mädchen sind mit diesen Themen und den Leiden völlig allein gelassen. Jetzt hat die Erzdiözese N'Djaména das Programm E.V.A. gestartet (Education à la Vie, zu deutsch: Erziehung zum Leben). Es soll Lehrer, Sozial- und Gemeindearbeiter als Multiplikatoren au... MEHR
01.10.2015 | Tansania
Kinder & Jugendliche

Eine gute Ausbildung als Basis für eine selbstbestimmte Zukunft

Die Diözese Bukoba liegt im Norden von Tansania, an der Grenze zu Uganda, Ruanda und Burundi. Das Dorf Kashozi befindet sich rund 12 Kilometer von der nächstgrößeren Stadt Bukoba entfernt. Dort setzen sich die St. Theresia-Schwestern unter der Leitung von Schwester Pudentiana Levina Kirungo für sozial Schwache, Kranke und Arme ein. Ihr besonderes Augenmerk liegt auf der Förderung von Mädchen, die bislang kaum oder gar keine Schulbildung erhalten. Viele müssen sehr früh heiraten, werden Opfer von Missbrauch, Menschenhandel un... MEHR
30.09.2015 | Irak
Flüchtlingshilfe

Unterstützung für Flüchtlinge im Irak

Seit dem Fall von Mossul - der zweitgrößten Stadt des Irak - in die Hände der islamischen Terrororganisation IS Anfang Juni 2014, waren bereits etwa 500.000 Menschen in Nordirak auf der Flucht – darunter auch rund 10.000 Christen. Nun hat die militante Organisation auch die umliegenden Gebiete, die Niniveh-Ebene, verschiedene christliche Ortschaften sowie die Gebiete Qaraqosh, Tell Afar, Karamless und Sinjar besetzt. MEHR
23.09.2015 | Pakistan
Frauenförderung

Traumaberatung für Frauen

Gewalt und Ungerechtigkeit, Diskriminierung und Belästigung - Die Situation von Frauen und Mädchen in Pakistan ist oft bedrückend und unmenschlich. Sie werden benachteiligt - vor allem im Gesundheitswesen und in der Bildung. Die Organisation WAKE "Women and Kids Education" kämpft in Pakistan für die Rechte von Frauen und Mädchen. Die Vorsitzende der nationalen Gruppe von Frauen verschiedener Religionszugehörigkeit ist Sabina Rifat. MEHR
08.09.2015 | Philippinen
Kinder & Jugendliche

"Hablondawani" gibt missbrauchten Mädchen neue Hoffnung

Die Ordensschwestern vom Guten Hirten haben in der philippinischen Stadt Naga in der Diözese Caceres das Zentrum "Hablondawani – Regenbogen" ins Leben gerufen. Dort finden Mädchen Hilfe, die Opfer physischer oder sexueller Gewalt wurden. Laut Statistik der philippinischen Polizei werden jeden Tag neun Kinder vergewaltigt, viele sind Opfer häuslicher Gewalt. Und dies sind nur offizielle Zahlen. Die Dunkelziffer liegt um ein Vielfaches höher. MEHR
08.09.2015 | Philippinen
Kinder & Jugendliche

PREDA - Schutz für Kinder und Jugendliche auf den Philippinen

Prostitution von Jugendlichen, Kindesmissbrauch, Drogenmissbrauch und HIV/Aids sind in der Küstenprovinz auf der philippinischen Insel Luzon weit verbreitet. Grund hierfür ist der inzwischen geschlossene amerikanische Marinestützpunkt Subic Bay. Um den betroffenen Kindern und Jugendlichen zu helfen, hat der irische Missionar Pater Shay Cullen und seine Mitarbeiter PREDA gegründet: People's Recovery, Empowerment and Development Assistance – eine Organisation zur Rehabilitation, Therapie, Stärkung und Entwicklung gefährdeter ... MEHR
15.09.2015 | Tansania
Infrastruktur, Umwelt

Trinkwasser für die Diözese Musoma

Die Diözese Musoma gehört zu den ärmsten Diözesen Tansanias. Eines der großen Probleme in den meisten Pfarreien ist dort die Wasserversorgung. Bischof Michael Msonganzila bittet dringend um finanzielle Unterstützung bei der Bohrung von Brunnen. MEHR
30.07.2015 | Ägypten
Frauenförderung

Ankerpunkt für Frauen in schwierigen Verhältnissen

Sie haben Gewalt erfahren, sind suchtkrank oder aus der Haft entlassen: In Minia führen die Schwestern vom Guten Hirten das einzige Frauenhaus der Gegend. Sie kümmern sich um Menschen, die am Rand der Gesellschaft stehen – und von dieser keinerlei Hilfe zu erwarten haben. MEHR
13.07.2015 | Tansania
Kinder & Jugendliche, Menschenrechte

Jipe Moyo – Fass Dir ein Herz!

Das Mädchenwohnheim Jipe Moyo in der Diözese Musoma in Tansania gibt es seit 2014. Als dringend notwendige Anlaufstelle für Mädchen, die vor Zwangsverheiratung und Genitalverstümmelung fliehen, wurde es Dank einer Großspende über missio gebaut. Auch Armut, der frühe Tod der Eltern durch HIV/Aids, familiäre Konflikte, Trennungen und Scheidungen sind Gründe, warum viele Kinder in Tansania ihre Familien verlassen. MEHR
02.04.2014 | Kenia
Flüchtlingshilfe

Unterstützung für Flüchtlingsfamilien

Nahrung, Kleidung, ein Dach über dem Kopf, aber auch Hilfe bei Behördengängen, Zugang zu Sprachkursen und Selbsthilfeprogrammen – der Verein Tushirikiane macht in Kenia Flüchtlingen einen Neuanfang möglich. Ziel des Projekts ist es, in Nairobi ankommenden Flüchtlingen aus dem sogenannten Gebiet der Großen Seen Aufmerksamkeit zu schenken und ihnen zu zeigen, wie sie ihren Alltag und ihr Leben gestalten können. Tushirikiane besteht aus Selbsthilfegruppen von Flüchtlingen für Flüchtlinge. MEHR
03.07.2015 | Libanon
Flüchtlingshilfe, Psychosoziale Arbeit, Bildung

Hilfe für Kriegsflüchtlinge im Libanon

Die Berichte über Bootsflüchtlinge, die den Weg nach Europa mit dem Leben bezahlen, nehmen kein Ende. Für sie scheint der lebensgefährliche Weg über das Mittelmeer der einzige Ausweg zu sein, sich aus ihrem Elend zu befreien. Die teure Überfahrt können sich allerdings nur die Wenigsten leisten. Die meisten Flüchtlinge suchen Schutz in ihren Nachbarländern wie dem Libanon. Das kleine Land hat 4,5 Millionen Einwohner und mittlerweile bereits 1,3 Millionen Flüchtlinge aufgenommen. MEHR
03.07.2015 | Uganda
Flüchtlingshilfe, Bildung

Hilfe für Flüchtlinge in Kampala

Der Flüchtlingsdienst der Jesuiten nimmt sich der stetig wachsenden Zahl an Flüchtlingen aus den konfliktreichen Nachbarländern an. Neben der humanitären Hilfe gilt es, die Menschen dauerhaft zu integrieren, damit sie sich versorgen und ihre Kinder zur Schule schicken können. MEHR
24.06.2015 | Tansania
Frauenförderung, Fortbildung, Hilfe zur Selbsthilfe

Frauen stärken andere Frauen

In Musoma begrenzen Patriarchat und Gewalt die Freiheit und Selbstbestimmtheit der Frauen und Mädchen. Programme sollen ihnen helfen, ihre Zukunft besser gestalten zu können. MEHR
16.06.2015 | Tansania
Frauenförderung, Menschenrechte

Mama Regina und das Schicksal der Mädchen

Offiziell ist die weibliche Beschneidung in Tansania verboten. In der Mara-Region im Norden des ostafrikanischen Landes ist die grausame Tradition jedoch noch immer ein zentrales Problem. Bischof Michael Msonganzila setzt sich in der dortigen Diözese Musoma stark für die Rechte und Förderung von Frauen ein. In Musoma wird die weibliche Beschneidung in 23 der 31 Pfarreien praktiziert. Die Diözese hat ein eigenes Büro für dieses Anliegen eingerichtet, dessen Verantwortliche Regina Mukama ist - von allen nur "Mama Regina" gena... MEHR
18.06.2015 | Indien
Umwelt, Hilfe zur Selbsthilfe, Infrastruktur

Innovativ und nachhaltig wirtschaften

Brandrodung und Ackerland, das nur kurzfristig genutzt werden kann, haben keine Zukunft – weder für die Menschen noch für die Natur im Nordosten Indiens. Eine innovative Idee der Franziskaner steuert nun gegen. MEHR
16.06.2015 | Burkina Faso
Umwelt, Hilfe zur Selbsthilfe

Moringa – wertvolle Pflanze im Kampf gegen den Hunger

In einer Region, in der mehr als die Hälfte der Menschen mangelernährt ist und der Klimawandel die Felder immer weiter versteppt, wird Selbsthilfe vor Ort nötig: Der unempfindliche und pflegeleichte Moringa-Baum verspricht langfristige Besserung – als vitaminreiches Nahrungsmittel ebenso wie als einkommenschaffende Maßnahme. MEHR
09.04.2014 | Philippinen
Infrastruktur, Umwelt

Neuanfang nach der Taifun-Katastrophe

Taifun Haiyan/Yolanda fegte Anfang November 2013 mit einer unglaublichen Zerstörungswut über die Philippinen hinweg. Ganz besonders schlimm betroffen sind die Regionen Leyte, Samar, Nord-Cebu und Aklan. Vor Ort wurde ein Nothilfeteam gegründet, das ein umfassendes Nothilfeprogramm für die genannten Regionen aufbaute und von verschiedenen Organisationen unterstützt wird. Denn das gewaltige Ausmaß der Zerstörung erfordert vereinte Kräfte. MEHR
27.05.2015 | Kenia
HIV/Aids

Zukunftschancen für HIV-Betroffene in Nairobi

Die Erzdiözese Nairobi sieht neben der Evangelisierungs- und Pastoralarbeit ihren Schwerpunkt in der Armutsbekämpfung. St. Mary Mukuru Kwa Njenga zählt mit sechs Außenstationen zu den am dichtest besiedelten Pfarreien und liegt im Slum Mukuru. Eines der größten Probleme ist dort die hohe HIV/Aidsrate. MEHR
06.06.2014 | Äthiopien
Fortbildung, Seelsorge

Professionelle Ausbildung für engagierte Ordensfrauen

Die Gemeinschaft "Töchter der heiligen Anna" ist eine internationale Ordensgemeinschaft und seit 1968 in Äthiopien tätig. Sie setzt sich ein für die Schwachen und Bedürftigen. Die Gemeinschaft arbeitet an Schulen, Blindeneinrichtungen, Waisenhäusern, für alte Menschen und in der Frauenförderung. MEHR
06.05.2015 | Burkina Faso
Ausbildung, Frauenförderung

Unterstützung für die Schwesternausbildung in Pabré

Sie arbeiten in Schulen, Krankenstationen und Waisenhäusern und machen sich für die Förderung von Frauen stark: Die Schwestern von der Unbefleckten Empfängnis in Pabré, in Burkina Faso. Derzeit werden 29 Novizinnen im Noviziat der Schwestern ausgebildet, damit auch sie später den Menschen in Burkina Faso qualifiziert zur Seite stehen können. MEHR
06.05.2015 | Äthiopien
Friedensarbeit, Seelsorge, Medizinische Versorgung

Schulbildung und Medikamente für die Nyangatom

In der Region der Nyangatom im Süden Äthiopiens haben zwei spanische Priester eine kleine Missionsstation aufgebaut. Ein Leben bei Rinderhirten, die mit Kalaschnikows bewaffnet und mit ihren Nachbarn verfeindet sind. Die Nyangatom sind Viehzüchter, ihre Rinder sind ihr einziger Besitz. Die Nyangatom sind besonders von Hunger und Armut, Isolation und fehlender Infrastruktur betroffen. Es mangelt an Trinkwasser, medizinischer Versorgung und Schulbildung. MEHR
24.03.2015 | Indien
Frauenförderung, Kinder & Jugendliche, Bildung, Hilfe zur Selbsthilfe

Frauen und Kinder verbessern ihre Perspektiven

Die Schwestern der "Töchter Maria Immaculatas" wollen mit einem Programm innerhalb von 3 Jahren in 15 Dörfern die Lage der Frauen verbessern. 600 bedürftigen Kindern soll zur Zugang zu Schule und damit zu Bildung ermöglicht werden. MEHR
18.12.2014 | Kenia
Frauenförderung

Gemeinsam Veränderungen bewirken

Rollenbilder innerhalb der Familie, HIV/Aids oder Glaubensfragen – Frauen können starke Multiplikatorinnen sein. Mit einem Programm der Diözese sollen sie gefördert werden. MEHR
22.01.2015 | Uganda
HIV/Aids, Kinder & Jugendliche, Bildung, Ausbildung

Wege in die Zukunft für Aidswaisen

In der Diözese Masaka mit ihren rund 1,2 Millionen Einwohnern wird die Zahl der Aids-Waisen auf 150.000 geschätzt. 80.000 von ihnen sind zwischen fünf und 18 Jahre alt. Es gibt etwa 800 so genannte „Kinderhaushalte“. Diese Kinder sollen nun zur Schule gehen oder eine Ausbildung machen können. MEHR
24.10.2014 | Pakistan
Medizinische Versorgung

Kampf gegen Lepra

Die Missionsärztin Schwester Ruth Pfau wirkt seit 1960 in Pakistan und hat dort im Laufe der Jahre im ganzen Staat ein Programm zur Bekämpfung der Lepra eingeführt sowie ein Leprakrankenhaus in Karachi aufgebaut. Inzwischen gibt es 157 Lepra-Zentren im Land. 1996 konnte die Lepra durch die Initiativen von Ruth Pfau unter Kontrolle gebracht werden. MEHR
08.10.2014 | Kenia
Infrastruktur

Dürre im Norden Kenias: Hilfe für Nomaden

Im Norden Kenias hat es seit knapp einem Jahr kaum geregnet, die Situation durch die anhaltende Dürre verschärft sich mehr und mehr. Wasser und Nahrungsmittel sind knapp, Zehntausende Menschen betroffen. "Das ist die schlimmste Dürre seit 15 Jahren", schreibt missio-Projektpartner Bischof Dominic Kimengich und bittet dringend um Hilfe für die Pfarreien der besonders betroffenen Diözese Lodwar. MEHR
08.10.2014 | Burkina Faso
Frauenförderung

Opfer von Prostitution und Gewalt - Schwestern helfen jungen Frauen

Die Schwestern vom Guten Hirten kümmern sich vorwiegend um Mädchen und Frauen in schwierigen Lebenssituationen. Seit 2011 sind sie auch in Bobo-Dioulasso in Burkina Faso tätig. In einem derzeit noch gemieteten Haus haben sie Frauen im Alter zwischen 14 und 29 Jahren aufgenommen. Um den Opfern von Prostitution und häuslicher Gewalt helfen zu können, brauchen die Schwestern finanzielle Unterstützung. MEHR
30.09.2014 | Guinea
Kinder & Jugendliche

Ein Zuhause für die Straßenkinder von Conakry

Die Armut ist groß in der Diözese Conakry, der Hauptstadt Guineas. Auf den Straßen leben Hunderte von Kindern, die von ihren Familien verstoßen oder vertrieben wurden. Sie sind völlig auf sich alleine gestellt: Sie leben von Abfällen, haben keine Chance auf Schulbildung und sind oft Opfer von Gewalt und Kriminalität. Seit 1993 kümmert sich Pater Stefan Stirnemann um die Straßenkinder von Conakry. MEHR
26.09.2014 | Indien
Medizinische Versorgung

Gesundheit durch indische Kräuterheilkunde

Die Herstellung von Kräutermedizin erfährt derzeit einen Aufschwung in Indien. Man besinnt sich wieder auf längst vergessenes, jahrhundertealtes Wissen. Man schätzt dass 70 Prozent der Bevölkerung in Indien Kräutemedikamente nutzt - nicht zuletzt auch deshalb, weil sich die armen und ausgegrenzten Gruppen westliche Medizin nicht leisten können. MEHR
24.09.2014 | Pakistan
Frauenförderung

Ein Leben ohne Gewalt für Pakistans Frauen

In Pakistan werden Mädchen von klein auf dazu angehalten, sich Männern zu unterwerfen und ihnen zu gehorchen. Gewalt gegen Frauen und Mädchen gehört in diesem Land fast schon zur Tagesordnung. Frauen lernen frühzeitig, keine eigenen Wünsche zu haben und häusliche Gewalt als Selbstverständlichkeit hinzunehmen. MEHR
23.09.2014 | Philippinen
Friedensarbeit

Lebensunterhalt für kirchliche Laien

Die Erzdiözese Cotabato liegt im Westen der philippinischen Insel Mindanao. Von den mehr als eineinhalb Millionen Bewohnern sind 52 Prozent Christen. Cotabato ist die Hauptstadt der "Autonomen Region Muslimisches Mindanao". Der interreligiöse Dialog, die Vermittlung zwischen Christen und Muslimen und das Ermöglichen eines friedlichen Zusammenlebens ist ein wichtiges Anliegen des dortigen Erzbischofs und langjährigen missio-Partners Orlando Beltran Kardinal Quevedo. MEHR
05.02.2014 | Südsudan
Frauenförderung, Hilfe zur Selbsthilfe, Fortbildung

Frauen gestalten den Wiederaufbau des Südsudan mit

Die Frauengruppe Bakhita möchte ein kleines Restaurant in der Nähe des Marktes eröffnen. Das macht sie selbständig und verschafft ihnen ein kleines Einkommen, mit dem sie auch das Schulgeld ihrer Kinder bezahlen können. MEHR
20.11.2013 | Burkina Faso
Hilfe zur Selbsthilfe, Frauenförderung

Obdach und Auskommen für ältere Frauen

Die Kirche nimmt aus der Dorfgemeinschaft verstoßene Frauen auf. Jetzt wollen sie einen ersten Schritt versuchen, ihren neuen Alltag zu strukturieren und sich ein wenig Geld dazu zu verdienen. MEHR
06.11.2013 | Indien
Frauenförderung

Kompetenz und Selbstvertrauen für benachteiligte Frauen in Indien

Sie kümmern sich um die Belange von Frauen in schwierigen Lebensumständen, um Schulabbrecherinnen, Hausangestellte und junge Mütter: Ziel der Mitarbeiterinnen von WISE (Women for Integrated Sustainable Empowerment) in der Diözese Shillong im Nordosten Indiens ist eine Gesellschaft, in der alle - besonders Frauen - ganzheitlich gefördert werden. Gegründet wurde das Zentrum vor 13 Jahren von den "St. Mary's Sisters". MEHR
06.11.2013 | Südafrika
Kinder & Jugendliche

St. Kizito hilft Aidswaisen und bedürftigen Kindern

Die Zahl der Aidswaisen wird in Südafrika auf mehr als zwei Millionen geschätzt. Vor allem in den ärmsten und unterentwickeltsten Gebieten des Landes ist das Problem immens. Für die Betroffenen wurde in der Erzdiözese Kapstadt vor knapp zehn Jahren das St. Kizito Kinderprogramm gegründet. MEHR
30.09.2013 | Philippinen
Interreligiöser Dialog, Medizinische Versorgung

Gesundheitsfürsorge für Christen und Muslime

Das Dialogprogramm Silsilah setzt sich seit mehr als 25 Jahren für ein friedliches Miteinander von Christen und Muslimen auf der Insel Mindanao im Süden der Philippinen ein. Sisilah versucht, eine Kultur des Dialogs, einen Weg zum Frieden zwischen Christen und Muslimen aufzubauen. MEHR
05.09.2013 | Uganda
Frauenförderung, HIV/Aids

Selbsthilfe mit Schweinezucht und Nähmaschinen

Im Slum Mpumudde nahe der ugandischen Stadt Jinja leben viele Menschen ohne Arbeit, die Lebensumstände sind schwierig. Oft trifft es Frauen besonders hart. Die Schwesterngemeinschaft "Evangelizing Sisters of Mary" hat es sich zum Ziel gesetzt, die Lebenssituation kranker, alter und vertriebener Frauen sowie von Witwen und deren Kindern zu verbessern. MEHR
02.08.2013 | Senegal
Kinder & Jugendliche, Fortbildung, Friedensarbeit

Jugendliche lernen "Kultur des Friedens"

Experten bringen 100 jungen Menschen im Senegal bei, Werte zu bewahren und ihre eigene "Kultur des Friedens" zu gestalten – und an andere junge Menschen weiterzugeben. MEHR
02.08.2013 | Madagaskar
Ausbildung, Hilfe zur Selbsthilfe

Sozialarbeit im Gefängnis von Toamasina

Die katholische Gefängnisseelsorge leistet seit mehr als 30 Jahren soziale und pastorale Arbeit im Gefängnis von Toamasina. Die Gefängnisinsassen gehören unter den Armen Madagaskars zu den Ärmsten und stehen am Rande der Gesellschaft. MEHR
02.08.2013 | Kenia
Bildung, Ausbildung

Zukunftschancen für Kinder und Erwachsene mit Behinderung

Menschen mit Behinderung und deren Familien haben mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen. Behinderung und Armut bedingen sich oft gegenseitig. Die meisten Betroffenen in Nairobi leben in den dortigen Slums und haben keinen oder nur wenig Zugang zu Gesundheitsfürsorge, Bildung oder zum Erlernen eines Berufs und finden somit keine Anstellung. MEHR
09.07.2013 | Uganda
Seelsorge, Medizinische Versorgung

Not der Häftlinge lindern

Die Gefängnisse sind überfüllt, viele Insassen sind krank und haben jede Hoffnung auf eine Zukunft aufgegeben - Die Zustände in Ugandas Gefängnissen sind zum Teil katastrophal. Seit 1980 kümmern sich Schwestern vom heiligen Franz von Assisi in Uganda um Inhaftierte. Derzeit begleiten und versorgen sie in zwei Gefängnissen mehr als 9.500 Gefangene, darunter 416 Frauen und 37 Kinder. MEHR
05.07.2013 | Ägypten
Menschenrechte, Interreligiöser Dialog

Menschenwürde für Gefangene und deren Familien

Gefängnisinsassen und deren Familien gehören in der armen Provinz Minia zu den Bedürftigsten. Ein Team aus Muslimen und Christen arbeitet zusammen, um Ex-Häftlingen eine Perspektive zu geben und deren Partner und Kinder in die Gesellschaft zu integrieren. MEHR
05.07.2013 | Papua-Neuguinea
Frauenförderung, Hilfe zur Selbsthilfe

Gestärkt und selbstbestimmt den Wandel bestehen

Aus ihren Dörfern in die städtische Gesellschaft katapultiert: Frauen in Papua-Neuguinea können mit einer Fortbildung Fuß fassen in der Moderne, ihre Rechte stärken und ihre Familien versorgen. MEHR
05.07.2013 | Ägypten
Kinder & Jugendliche, Bildung, Interreligiöser Dialog

Chance auf Schulbildung

Um die Entwicklung der Gemeinden Oberägyptens durch Grundschulbildung für die Kinder langfristig zu fördern, gründete Jesuitenpater Henry Ayrout 1940 eine Vereinigung für Erziehung und Entwicklung. Die Association of Upper Egypt of Education and Development (AUEED) betreut heute 36 Grundschulen mit 11.000 Kindern. Besonders Kinder aus armen Familien sollen gefördert werden. MEHR
30.04.2013 | Südafrika
HIV/Aids, Kinder & Jugendliche

Leben wagen – trotz HIV/Aids

Immer noch schließt die Diagnose HIV positiv oder Aids Menschen aus der Gesellschaft aus. Die Programme der Herz-Jesu-Missionare bieten Hilfe im Alltag, sprechen Tabus an und zeigen Betroffenen eine Perspektive auf. MEHR
22.03.2013 | Kenia
Frauenförderung, Bildung, Fortbildung

Frauen lernen ihre Würde und ihre Rechte kennen

Ein Einkommen schaffen, eine Rolle in Gesellschaft oder Politik übernehmen – in Embu/ Kenia stärken Programme junge Mädchen und Frauen in ihrem Alltag. MEHR
 
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