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10 2020 missio podcast Reisewarnung

missio München hat seinen eigenen Podcast gestartet: Unter dem Titel "Reisewarnung! – Mit missio München unterwegs in Afrika, Asien und Ozeanien" stellt das Hilfswerk Länder vor, in die sonst kaum jemand reist. Der Podcast kann auf allen bekannten Audio-Streaming-Portalen wie spotify, deezer, google und apple podcasts und direkt auf dieser Seite (unten) gehört werden.

Seit 7. Januar ist der neueste "Reisewarnung!"-Podcast "Eine Weltreise – Von Luxussuite bis Wellblechhütte" abrufbar. Darin berichtet missio-Fotograf Fritz Stark über seine unzähligen Reisen in missio-Projektländer, aber auch über seine Reise-Aufträge für Hochglanzmagazine. Der Dortmunder Fotograf war schon in fast allen Ländern, in denen missio Projekte unterstützt, in manchen sogar mehrfach. Zum Bespiel in Südafrika, von wo er einmal für ein Hochglanzmagazin berichtete und einige Male für missio. Und dabei hat er ganz unterschiedliche Motive vor die Kamera bekommen. Aber er erzählt auch von ganz einmaligen Erlebnissen wie einer Reise nach Nordkorea, wo er Einblicke in eine Diktatur bekam, die vorher kein Fotograf festhalten durfte. Oder von einem Überfall auf ihn in Mosambik, der ihn aber nicht davon abgehalten hat, die Reise fortzusetzen. Brigitte Strauß vom katholischen Medienhaus Sankt Michaelsbund stellt dem Fotografen jede Menge Fragen über das Leben in den Ländern, in die sonst kaum jemand reist.

Bereits online sind zudem Podcast-Folgen zu den westafrikanischen Ländern Mali und Niger, zu den Philippinen, Äthiopien und Indien. "Reisewarnung!" erscheint immer am ersten Donnerstag eines Monats.

Erfahren, was die Menschen bewegt

Für die Regionen, in die die Redakteur*innen von missio München reisen, gibt es oft eine Reisewarnung. Nicht nur zu Corona-Zeiten. Dort, wo der Staat nicht mehr funktioniert, sind die Netzwerke der kirchlichen Einrichtungen häufig die einzigen Anlaufstellen, die überhaupt noch da sind. Für das "missio magazin" berichten die Redakteur*innen, was die Menschen dort bewegt – ihre Sorgen und Nöte, Krieg und Konflikt - aber auch den ganz normalen wunderbaren Alltag.

In "Reisewarnung!" erzählen die Reporter*innen, was sie auf diesen Reisen erleben. Es geht um Autopannen und verspätete Flugzeuge, um schlaflose Nächte unterm Moskitonetz – und das eine oder andere Experiment im Kochtopf. Brigitte Strauß vom katholischen Medienhaus Sankt Michaelsbund stellt den Reportern jede Menge Fragen über das Leben in den Ländern, in die sonst kaum jemand reist.

Am 7. Januar folgt die nächste "Reisewarnung!" - dann erzählt missio-Fotograf Fritz Stark von seinen Erlebnissen. 

TRAILER – Wer reist mit Wem, Warum und wohin?!


ALLE FOLGEN

 



Eine Weltreise
Von Luxussuite bis Wellblechhütte: Fritz Stark fotografiert für missio und für Hochglanzmagazine

 

 



Philippinen, Äthiopien und Indien
Der Monsignore und die Fernsehfrau
Uschi Dämmrich von Luttitz als missio-Botschafterin unterwegs in der Weltkirche

 

 



Die Philippinen – Wunderschöne Inseln, ein Krieg und ein erbarmungsloser Präsident

 

 



Niger – Mit Frauenpower für Frieden und Bildung

 

 



Mali  – Bundeswehr, Goldsucher und ein Bischof, der mit allen Religionen spricht.

 


Hier hören Sie auch über die bekannten Audio-Streaming-Portale alle bisherigen Folgen:

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Nachrichten

25da0d5d55656578aaff971ed0a1a60a_w720_h369_cp missio München - Podcast "Reisewarnung!"

"Die Krise liegt in der DNA Simbabwes"

Mthabisi Phili aus Bulawayo in Simbabwe ist Künstler und Autor. Für das missio magazin 1/2021 hat er den Gastbeitrag "Jedes Leben zählt" verfasst, in dem er über die Situation der Menschen in seinem Heimatland berichtet. "Die Menschen in Simbabwe sind nicht frei – das Überleben ist ein täglicher Kampf", berichtet er. #Zimbabwean Lives Matter 

Perlen des Lichts

Im Gebet verbunden mit den "Perlen des Lichts"

Gebete wirken – davon sind wir überzeugt! Deshalb bilden wir von missio München zusammen mit Ihnen und unseren Partnerinnen und Partnern in Afrika, Asien und Ozeanien die Gebetsgemeinschaft „Perlen des Lichts“. Wir stellen Ihnen jeden Monat in einer Karte ein missio-Projekt vor und laden zu einem Gebet in Verbundenheit und Solidarität mit den Helferinnen und Helfern vor Ort ein. Machen Sie mit!

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Corona-Hilfsprojekte von missio München

Über das weltweite Netzwerk der katholischen Kirche unterstützen wir die von den Folgen der Corona-Pandemie betroffenen Menschen in Afrika, Asien und Ozeanien - viele wurden vor allem durch den Lockdown vor große Probleme gestellt. Unseren im Frühjahr 2020 gestarteten Corona-Hilfsfonds konnten wir mit Ihrer Hilfe bereits auf 500.000 Euro erhöhen. Hier erfahren Sie mehr über unsere Corona-Projekte. 


Unser aktueller Spendenaufruf

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2020 erschütterte die Corona-Pandemie die ganze Welt. Dank der großherzigen Unterstützung durch unsere Spenderinnen und Spender konnten unsere Projektpartnerinnen und Projektpartner schnell und unbürokratisch Menschen mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln und Medizin versorgen. Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ dafür.

Leider werden die Herausforderungen 2021 kaum geringer werden: Die Folgen der Pandemie treffen noch immer vor allem die Ärmsten. Vielen Menschen fehlt es an Grundlegendem wie sauberem Wasser, Zugang zu Bildung - oder sogar geschütztem Lebensraum. Deshalb bitten wir Sie, auch im neuen Jahr unsere Projekte in Afrika, Asien und Ozeanien zu unterstützen.

Schon 30 Euro helfen dabei, eine Familie auf den Philippinen einen Monat lang mit Reis, Gemüse, Konserven und Säuglingsnahrung zu versorgen.  

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Drei Kontinente – ein Magazin

missio München ist als internationales Hilfswerk Teil des globalen Netzwerks der katholischen Kirche. Es unterstützt in Afrika, Asien und im Pazifik mehr als 1000 Projekte in 60 Ländern. Das missio magazin berichtet fundiert über Entwicklungen, Hoffnungen, aber auch Rückschläge vor Ort und gibt denen eine Stimme, die sonst oft überhört werden.

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