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Corona weltweit: Die vergessenen Opfer

 Einblicke in die Arbeit von missio München und seiner Projektpartner auf den Philippinen, in Indien und Äthiopien in Zeiten der weltweiten Corona-Pandemie bietet ein aktueller Beitrag im Bayerischen Fernsehen. In der Sendereihe "Stationen" berichtet missio-Präsident Monsignore Huber über die enge Zusammenarbeit und den Zusammenhalt über Kontinente hinweg. In kurzen Videos zeigen der Vinzentinerpater Danny Pilario, Schwester Nirmalini Nazareth und Abba Petros Berga, wie sie im Großraum Manila, in Mumbai und in Addis Abeba den Menschen in Corona-Zeiten zur Seite stehen.

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Corona-Hilfsprojekte von missio München

Gemeinsam wollen wir über das weltweite Netzwerk der katholischen Kirche die betroffenen Menschen in Afrika, Asien und Ozeanien unterstützen. Dazu haben wir einen Corona-Hilfsfonds mit zunächst 50.000 Euro gestartet, den wir mit Ihrer Hilfe bereits auf 300.000 Euro erhöhen konnten. Hier erfahren Sie, welche Corona-Projekte wir dank Ihrer Spede unterstützen. Da uns wöchentlich neue Projektanträge erreichen, wird diese Übersicht regelmäßig aktualisiert.

missio-Partner auf den Philippinen helfen in Corona-Zeiten mit Lebensmittelpaketen. Foto: Vincent helps

Corona-Pandemie: An der Seite unserer Partner

Als internationales katholisches Hilfswerk steht missio München gerade jetzt in Zeiten der weltweiten Corona-Pandemie seinen Projekt-Partnern in Afrika, Asien und Ozeanien zur Seite. "Mit großer Sorge beobachten wir die Auswirkungen der Maßnahmen im Kampf gegen das Corona-Virus in den Ländern des Südens und stehen in engem Kontakt mit unseren Partnern", betont missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber. "Zugleich berührt uns, dass unsere Projektpartner angesichts der Krise in Europa jetzt uns alle in ihre Gebete mit einschließen." Lesen Sie hier die Nachrichten unserer Partner...


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