Nachrichten

2e6f4e96a67bc425b9850a6b5c43899a_w720_h369_cp missio München - Aktuelles

Hilfe für Burkina Faso

Aus Burkina Faso hat uns ein dringender Hilferuf ereilt: Seit einigen Jahren wird das Land immer wieder von schweren terroristischen Anschlägen erschüttert. Über 765.000 Menschen sind in dem westafrikanischen Staat derzeit auf der Flucht, um Gewalt und Terror zu entgehen. Die Angst vor terroristischen Anschlägen ist allgegenwärtig. Durch die sich ausbreitende Corona- Pandemie spitzt sich die Notlage der Menschen nun noch weiter zu. Schätzungen zufolge sind bei den Gewalttaten islamistischer Gruppen seit Ende 2018 rund 500 Menschen aufgrund ihrer Glaubenszugehörigkeit getötet worden. Viele Menschen, darunter auch Geistliche, wurden entführt.

4c0c60e9a17b1bd11a75d97b1849e108_w720_h369_cp missio München - Aktuelles

Corona-Hilfsprojekte von missio München

Gemeinsam wollen wir über das weltweite Netzwerk der katholischen Kirche die betroffenen Menschen in Afrika, Asien und Ozeanien unterstützen. Dazu haben wir einen Corona-Hilfsfonds mit zunächst 50.000 Euro gestartet, den wir mit Ihrer Hilfe bereits auf 300.000 Euro erhöhen konnten. Hier erfahren Sie, welche Corona-Projekte wir dank Ihrer Spede unterstützen. Da uns wöchentlich neue Projektanträge erreichen, wird diese Übersicht regelmäßig aktualisiert.

c8a01d45aa60bab22d9435d81018df1a_w720_h369_cp missio München - Aktuelles

Humanitäre Krise in Burkina Faso

Angesichts der dramatischen Situation für bald eine Million Binnenflüchtlinge in Burkina Faso warnt missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber zum Höhepunkt der Regenzeit vor einer humanitären Katastrophe in dem westafrikanischen Land. "Innerhalb nur eines Jahres hat sich die Zahl der Geflohenen in Burkina Faso fast verzehnfacht. Überwiegend sind es Frauen und Kinder, völlig auf sich gestellt, vom Terror verängstigt und traumatisiert, die jetzt unter provisorisch befestigten Planen knietief im Wasser ausharren müssen. Die Nahrungsmittel sind knapp. Landesweit wurden viele Gesundheitsstationen aufgrund der kritischen Sicherheitslage aufgegeben. Den Menschen drohen Hunger und die Gefahr, dass Krankheiten ausbrechen."


­