ef72eb0649359a9d215d8a9ca9704615_w1170_h600_cp missio München - 13 Millionen Euro für Projektpartner

missio München hat im Jahr 2017 insgesamt 1.023 Projekte mit 12.753.719,04 Euro gefördert. Das geht aus dem jetzt veröffentlichten Jahresbericht hervor. Etwa die Hälfte der Summe ging an Länder in Afrika. Insgesamt engagierte sich das Hilfswerk in 53 Ländern. missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber dankt allen Spendern und Förderern. "Nur mit der Hilfe all unserer Unterstützer können wir das Netzwerk der katholischen Kirche in Afrika, Asien und Ozeanien nachhaltig stärken und so an der Seite der Ärmsten stehen."

Der Vorsitzende des Zentralrates von missio München, Kardinal Reinhard Marx, betont im Vorwort des aktuellen Jahresberichts: "Glaube ist eine Kraft, die über Kontinente hinweg verbindet. Er schafft eine Gemeinschaft, aus der heraus ein Leben in Frieden möglich ist. Als päpstliches Missionswerk in Bayern wie in der Welt haben wir auch 2017 erlebt, dass diese Gemeinschaft tragfähig ist – auch angesichts vieler neuer Herausforderungen."

Sowohl die missio-Partner vor Ort als auch das jährlich verliehene Spendensiegel des Deutschen Instituts für Soziale Fragen (DZI) bürgen dafür, dass die missio-Spenden dort ankommen, wo sie am nötigsten sind. Das DZI-Siegel belegt unter anderem, dass missio München mit den anvertrauten Geldern sorgfältig und verantwortungsvoll umgeht, transparent arbeitet und sparsam wirtschaftet.

Im Vergleich zum Jahr 2016 stiegen die Spenden an missio München um 31.642,24 Euro auf 10.050.189,74 Euro. In Afrika ging die größte Summe 2017 mit 1.283.376,22 Euro nach Burkina Faso, dem Beispielland zur missio-Kampagne Sonntag der Weltmission im vergangenen Oktober. Projektpartner aus dem diesjährigen Beispielland Äthiopien wurden mit 525.985,50 Euro unterstützt. In Asien wurden unter anderem Projekte in Indien mit insgesamt 2.132.500,36 Euro gefördert. Auf den Philippinen erhielten Projektpartner 857.787,31 Euro. In Ozeanien hat Papua-Neuguinea mit 120.740,84 Euro die größte Fördersumme erhalten.

Den aktuellen Jahresbericht zum Download finden Sie hier>>

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