a7f5ebe9ff89efc800467edf054062fa_w1170_h600_cp missio München - Das neue missio magazin: Unsere Goldhandys

Mit alten Mobiltelefonen, die nicht mehr gebraucht werden, Gutes tun: Im neuen missio magazin gibt es jetzt die Printversion unseres multimedialen Web-Dossiers zum Thema "Goldhandys". Darin finden Sie alle Informationen darüber, was die Produktion von Smartphones für die Ressourcen in den Ländern des Südens bedeutet und wie mit alten Handys noch Gutes bewirkt werden kann. Außerdem in der zweiten Ausgabe 2019: Eine Reportage über eine Blindenschule in Äthiopien sowie ein Interview mit einem Arzt aus Straubing, der als Freiwilliger die zivile Seenotrettung vor der libyschen Küste unterstützte.

124 Millionen Handys: So viele Altgeräte verstauben laut einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom derzeit in deutschen Haushalten – und mit ihnen kostbare Rohstoffe. Wo die Metalle für unsere Telefone herkommen und wie man selbst aktiv werden kann, das ist das Thema der Titelreportage "Unsere Goldhandys".

Reportagen und Berichte aus Äthiopien, Burkina Faso und Togo

Für die zweite Reportage "Licht in einer dunklen Welt" reisten Redakteurin Steffi Seyferth und Fotograf Jörg Böthling nach Äthiopien und besuchten die St. Raphael Blindenschule in Gonder. Das Risiko zu erblinden ist in Entwicklungsländern zehn Mal höher als in Industrienationen. In Äthiopien ist das Trachom eine weit verbreitete Augeninfektion. Über schmutzige Hände oder Fliegen gelangt das für die Krankheit verantwortliche Bakterium ins Auge und führt unbehandelt zur Erblindung. Aber auch eine unzureichende Versorgung mit Vitamin A lässt Kinder erblinden.

Außerdem im Heft 2/2019: Ein Interview mit dem Straubinger Assistenzarzt Moritz Andreesen, der zusammen mit anderen Freiwilligen auf dem Seenotrettungsschiff Sea-Eye im Mittelmeer vor der libyschen Küste unterwegs war, ein Bericht über die aktuelle Lage in Burkina Faso, wo an Neujahr der Ausnahmezustand ausgerufen wurde, und ein "Blickwechsel" über zwei deutsche Lokale – das eine in Togos Hauptstadt Lomé, das andere im kurdischen Erbil.

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Foto: missio/Jörg Böthling

 

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