Hilfe nach der Katastrophe in Südostafrika; Bildquelle: ZUMA Wire, Tafadzwa Ufumeli

Das Ausmaß der Zerstörung und die langfristigen Folgen des Zyklons "Idai", der vor wenigen Wochen auf Mosambik, Malawi und Simbabwe traf, sind noch immer nicht absehbar. Jetzt wurden die Länder in Südostafrika erneut durch einen schweren Tropensturm erschüttert. missio München ist Gott sei Dank vor Ort. Mit Ihrer Spende helfen Sie aktiv mit, unseren kirchlichen Partnern und dadurch den Opfern des Zyklons langfristig beizustehen.

Der Tropensturm "Idai" riss hunderte Menschen in den Tod und tausende Familien auseinander. Der Zyklon machte vor nichts Halt: Wohnhäuser, Kirchen, Kliniken, Schulen, Stromleitungen und die gesamte Infrastruktur wurden zerstört. Seuchen wie Malaria und Cholera brachen aus. Schätzungen zufolge sind rund 3 Millionen Menschen von den katastrophalen Auswirkungen des Sturms und der andauernden Regenfälle betroffen. Menschen, die ohnehin schon am Existenzminimum lebten.

Während die Welt vor allem auf Mosambik schaute, erreichen missio die Hilferufe von Projektpartnern aus Malawi und Simbabwe, die lange von der Außenwelt abgeschnitten waren. So schreibt der Bischof von Zomba, George Desmond Tambala, aus dem Süden Malawis: "Unsere Region ist stark betroffen. Wir beklagen Tote. Fast alle Menschen verloren ihr Hab und Gut sowie lebensnotwendiges Saatgut in den Fluten. Wir brauchen dringend Ihre Unterstützung, um den Betroffenen beizustehen. Wir danken Ihnen schon jetzt für Ihr Gebet und Ihre Gabe. Möge Gott Sie segnen!"

Das gesamte Ausmaß der Katastrophe ist auch Wochen nach den Überflutungen immer noch unklar. Das Land befindet sich in der größten humanitären Krise, die es in der jüngeren Vergangenheit erlebt hat. Und es gibt durch den neuen Tropensturm "Kenneth" weitere Zerstörungen, Erdrutsche und Überschwemmungen. Neben Mosambik waren auch die Komoren und wieder Malawi betroffen.

missio München steht in Kontakt mit seinen Projektpartnern in der Region. Die Naturkatastrophe stellt die Menschen vor Ort vor existenzielle Probleme. Die Kirche in Malawi, Mosambik und Simbabwe braucht unsere Hilfe, um den Opfern beizustehen.

Unterstützen Sie jetzt die Arbeit der missio-Projektpartner im Bereich Nothilfe leisten!

Spenden Sie jetzt!

 

In einer Gedenkfeier hat missio München der Opfer und der Betroffenen des Zyklons Idai in Malawi, Simbabwe und Mosambik gedacht. Zur Nachricht>>

Bild: ZUMA Wire, Tafadzwa Ufumeli

 

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