"DAs Wunder des Lebens", aufgenommen bei einem Projektbesuch in Burkina Faso von Fritz Stark

Das neue missio magazin ist da! Die aktuelle Ausgabe bietet uns viele kleine "Hoffnungsschimmer". missio-magazin-Chefredakteurin Barbara Brustlein hat dazu gemeinsam mit unseren Fotografen Friedrich Stark und Jörg Böthling eine Bildstrecke erstellt. Die Fotos aus verschiedenen Projektländern zeigen, wie es angesichts von Krisen, Kriegen und Katastrophen dennoch genug für alle geben kann, wo Bildung seinem Ruf als Schlüssel zu individuellem und gesellschaftlichem Wohlstand gerecht wird und wie Frieden Entwicklung schafft. 

Im Mittelpunkt der großen Reportage steht mit der Elfenbeinküste erneut ein westafrikanisches Land. Für die Geschichte "Begehrte Bohnen“ recherchierten missio-Redakteur Christian Selbherr und Fotograf Jörg Böthling an der Côte d'Ivoire zum Thema Schokoladenherstellung "made in Africa". Der Anbau von Kakao ist seit langem weit verbreitet: Der Präsident Ouattara oder die Fußballlegende Drogba zählen zu den Investoren in die Plantagen. Doch gibt es jetzt mutige Unternehmer, die den Markt revolutionieren und auch die Produktion in Angriff nehmen wollen.

Außerdem im neuen Heft:

In unserer Interview-Rubrik "Nachgefragt" plädiert die Unternehmerin und Journalistin Veye Tatah dafür, dass die afrikanischen Länder endlich damit beginnen sollten, ihre Zukunft selbst zu gestalten. In ihrem Magazin "Africa Positive" macht sie sich seit Jahrzehnten dafür stark, Muster zu überwinden, die den Kontinent vom globalen Norden aus bis heute prägen.

In einem weiteren Interview spricht Dieter Müller vom Jesuitenflüchtlingsdienst über die laufenden Strafverfahren gegen Kirchenasylgeber. In den letzten Jahren hat das Kirchenasyl etliche tausend Geflüchtete vor schweren Menschenrechtsverletzungen bewahrt. Seit 2017 beobachtet Dieter Müller jedoch einen zunehmend restriktiven Umgang mit diesem verhältnismäßig kleinen Schutzelement.

Im "Blickwechsel" werden zwei Touristenführer porträtiert: Issa Camara, der Besuchern der ehemaligen senegalesischen Sklaveninsel Gorée vor Augen führt, was sich auf dem Eiland vor Dakar über Jahrhunderte hinweg abgespielt hat. Simon Primus, der postkoloniale Rundgänge in München anbietet, legt auf seinen Touren das Hauptaugenmerk darauf, zu welchem menschlichen Preis der Wohlstand durch den Kolonialismus erworben wurde.

Der Blickfang zeigt uns den trügerischen Alltag in Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba und wir freuen uns über ein Wiedersehen auf den Philippinen, wo die regierungskritische Journalistin Maria Ressa kürzlich mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Diese und viele weitere Themen aus der Einen Welt erwarten euch:

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