Verzweifelung nach Überschwemmung in Südostafrika

Solidarität mit Südostafrika: Nach dem Tropensturm Idai und den katastrophalen Überschwemmungen im Südosten Afrikas steht missio München im engen Kontakt mit seinen Projektpartnern in der Region. missio München informiert am Mittwoch, 27. März, ab 15 Uhr über die Lage vor Ort und lädt zu einer Informationsveranstaltung mit anschließendem Gebet für die Betroffenen ins Haus der Weltkirche (missio, Pettenkoferstr. 26, 80336 München) ein. 

Die Leiterin der missio-Auslandsabteilung, Alexandra Roth, wird über die Lage vor Ort berichten. In Malawi, Mosambik und Simbabwe sind durch den Sturm und die Überflutungen Hunderte Menschen ums Leben gekommen. Dörfer sind zerstört, Felder verwüstet, Familien auseinandergerissen. Im Anschluss an den Bericht zur aktuellen Lage in Südostafrika führt die Leiterin der missio-Auslandsabteilung in die in die Wirkung der missio-Projekte vor Ort in Afrika, Asien und im Pazifik ein.

Ab 16.00 Uhr findet in der missio-Kapelle eine Andacht für die Betroffenen des Zyklons Idai statt. Um 16.30 Uhr besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Führung durch die Kapelle, die einzigartige Schnitzkunst aus Malawi beherbergt.

„Das Ausmaß der Zerstörung in Südostafrika übersteigt unsere Vorstellungskraft. Die Schilderungen unserer Projektpartner vor Ort sind dramatisch. Beim Wiederaufbau werden wir unseren langjährigen Partnern zur Seite stehen“, betont missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber.

missio München lädt zu diesem Termin im Rahmen des MünchnerStiftungsFrühling 2019 ein. Berichterstatter bitten wir um eine kurze Anmeldung bei Barbara Brustlein (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 089-5162610).

 

Foto: dpa

­