missio Muenchen Jahresbericht 2018

missio München hat im Jahr 2018 insgesamt 958 Projekte in 53 Ländern mit 12.300.177,45 Euro gefördert. Das geht aus dem jetzt veröffentlichten Jahresbericht hervor. Über die Hälfte der Summe ging an Länder in Afrika. missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber dankt allen Spendern und Förderern. "Nur durch die Hilfe unserer Unterstützer können wir das Netzwerk der katholischen Kirche in Afrika, Asien und Ozeanien nachhaltig stärken und so für die Menschen vor Ort wirkliche Perspektiven schaffen."

Der Vorsitzende des Zentralrates von missio München, Kardinal Reinhard Marx, betont im Vorwort des aktuellen Jahresberichts: "Es braucht Glauben und Zuversicht, um Menschen dort beizustehen, wo sie in ihrer Not von allen anderen verlassen wurden – sei es seelisch, materiell, humanitär oder ökologisch. missio München ist an der Seite dieser Menschen."

Sowohl die missio-Partner vor Ort als auch das jährlich verliehene Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für Soziale Fragen (DZI) bürgen dafür, dass die missio-Spenden dort ankommen, wo sie am nötigsten sind. Das DZI-Siegel belegt unter anderem, dass missio München mit den anvertrauten Geldern sorgfältig und verantwortungsvoll umgeht, transparent arbeitet und sparsam wirtschaftet.

In Afrika ging die größte Summe 2018 mit 1.395.412,78 Euro wie bereits im Vorjahr nach Burkina Faso. Nach Äthiopien, dem Beispielland der missio-Kampagne im Monat der Weltmission, flossen 516.064,80 Euro. In Asien wurden unter anderem Projekte in Indien mit insgesamt 2.182.199,02 Euro gefördert. Auf den Philippinen erhielten Projektpartner 789.820,45 Euro. In Ozeanien hat Papua-Neuguinea mit 40.181,88 Euro die größte Fördersumme erhalten.

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