Schwester Cecilia Sd bei ihrer Arbeit in den Bergdörfern Nordostindiens

Nordostindien ist nur über einen schmalen Korridor mit Zentralindien verbunden. Viele Dörfer liegen in entlegenen Bergregionen, die nur schwer zugänglich sind. Die meisten Menschen leben in großer Armut. Von der Außenwelt sind sie regelrecht abgeschnitten. Für Schwangere und Kranke kommt im Notfall oftmals jede Hilfe zu spät. Durch -> Schwester Cecilia Sad können wir Gott sei Dank vor Ort sein: Als Visitation Sisters of Don Bosco machen sie und ihre Mitschwestern sich regelmäßig auf den beschwerlichen Weg in die Dörfer, um den Bewohnern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Bei ihren Besuchen leben sie inmitten der Familien und teilen für einige Tage den Alltag mit ihnen. Sie leisten pastoralen Beistand, geben den Menschen Ratschläge zu Gesundheitsfürsorge sowie Hygiene und klären über Erste-Hilfe-Maßnahmen auf. Dadurch lernen die Menschen, im Notfall selbst zu handeln. Für die Frauen organisieren die Schwestern Selbsthilfegruppen: Neben gegenseitiger Unterstützung vermitteln sie den Dorfbewohnerinnen praktisches Wissen. Gemeinsam legen die Frauen zum Beispiel Gemüsegärten an – damit sie sich und ihre Familien selbst versorgen können. Dank der Schwestern können die Menschen sowohl Notfälle als auch ihren Alltag besser meistern. Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie diese wichtige Arbeit.

WMS 2019 Spendenprojekt

 25 Euro unterstützen die Schwestern bei ihren pastoralen Aufgaben.

 40 Euro helfen, Kindern in entlegenen Bergdörfern Bildung zu ermöglichen.

 75 Euro tragen dazu bei, Kranke medizinisch zu versorgen.

 

 -> für mehr Information klicken Sie links auf das pdf

 

 

Spenden Sie jetzt für die Arbeit von missio-Projektpartnern>>

­