AKTUELLES Weltmissionssonntag

Nordostindien steht im Fokus des von Papst Franziskus ausgerufenen außerordentlichen Monats der Weltmission 2019

Rückblick auf den Sonntag der Weltmission 2019

Der Weltmissionssonntag 2019 wurde am 27. Oktober gefeiert. Dieses Jahr stand NORDOSTINDIEN im Mittelpunkt der Pfarrei- und Gemeindearbeit. missio München feierte den Monat der Weltmission mit zahlreichen Aktionen vor Ort: Knapp vier Wochen lang waren im Oktober 2019 in den bayerischen Diözesen sowie im Bistum Speyer Projektpartner aus Nordostindien zu Gast. Sie berichteten bei Veranstaltungen und Vorträgen unter anderem von der Situation der Christen in ihrer Heimat.

Die zentralen Festlichkeiten zum Weltmissionssonntag fanden 2019 im Erzbistum Bamberg statt.  Zur Bildergalerie >>

 

Meine Mission – außerordentlicher Monat der Weltmission 2019

mymission papst

Um weltweit neues Bewusstsein für das Thema "Mission" zu schaffen, hat Papst Franziskus unter dem Leitwort "Getauft und gesandt: die Kirche Christi missionarisch in der Welt" einen Außerordentlichen Monat der Weltmission ausgerufen. Das Gebet, das Zeugnis der Gläubigen und die Reflexion über die zentrale Bedeutung der missio ad gentes stehen bei dem außerordentlichen Weltmissionsmonat im Mittelpunkt.

Gemeinsam mit Papst Franziskus engagiert sich missio München für die Stärkung des Glaubens und unterstützt die katholische Kirche in Afrika, Asien und Ozeanien. Durch die Zusammenarbeit mit unseren Projektpartnern tragen wir dazu bei, dass das Evangelium als Quelle weltweiter Solidarität erfahren und bezeugt wird.

>> Papst-Botschaft zum WMS 2019 und >> Offizielles Video des Vatikans zum WMS 2019

 

"Jeder Mann und jede Frau ist eine Mission, und das ist der Grund, weshalb der Mensch auf Erden ist."

 

missio muenchen WMS 2019 my mission bildAusgehend von diesem Papstwort wurde zum Außerordentlichen Monat der Weltmission die Aktion #mymission von den Päpstlichen Missionswerken ins Leben gerufen. Machen auch Sie mit: Setzen Sie ein Zeichen und teilen Sie Ihre Mission unter dem Hashtag #mymission mit Christinnen und Christen rund um den Globus!

Laden Sie die Vorlage herunter und erzählen Sie von Ihrer Mission, eine Schwester zu sein, ein offenes Ohr für Ihre Mitmenschen zu haben, einen möglichst kleinen ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen oder sich für Menschenrechte einzusetzen.

Machen Sie ein Foto von sich mit dem #mymission-Statement. Laden Sie das Foto auf Ihrem Social-Media-Account hoch und erwähnen Sie missio in Ihrem Beitragoder posten Sie Ihr Bild auf unserer Facebook-Seite schreiben Sie einen Text mit dem Hashtag #mymission dazu. So erscheint der Post in der Social Wall auf dieser Webseite.  >> Mehr über die Aktion

 

Social Wall zur Aktion #mymission

https://walls.io/z5gnq

 

 

 

Schwerpunktregion Nordostindien 

Plakat zum Sonntag der Weltmission 2019

Die Region Nordostindien liegt zwischen Bangladesch, China und Myanmar und ist über einen schmalen Korridor mit Zentralindien verbunden.

Sie ist von einer ethnischen, sozialen und religiösen Vielfalt geprägt: Indigene Stämme, die sich selbst als „Tribes“ bezeichnen, leben dort neben Bengalis und Einwanderern aus den angrenzenden Nachbarländern. Separatistische Bewegungen und Auseinandersetzungen zwischen den Gruppen sorgen immer wieder für Unruhen.

Die 46 Millionen Einwohner sind überwiegend Hindus und Muslime. Unter den 17 Prozent Christen bilden „Tribals“ die Mehrheit. In entlegenen Bergdörfern leben diese meist in großer Armut. Die Region ist vom Tee-Anbau und der Kultivierung von Jhum geprägt, aber auch vom Raubbau von Kohle.

In vielen Regionen Indiens steigt die Verschmutzung von Luft und Wasser, die Straßen sind vom Verkehr verstopft. Auch die bislang weitgehend intakten Waldgebiete in den Bergen des Nordostens sind zunehmend gefährdet. Kommerzielle Abholzung, illegaler Bergbau und unkontrollierte Brandrodung bedrohen die Natur und den Lebensraum von Mensch und Tier.

Plakat und weitere Materialien zum Download
 

 

Unsere Gäste 2019

 

 

 

Tiefere Einblicke in die Situation vor Ort und die wichtige Arbeit der Kirche gibt unsere Bildergalerie mit Aufnahmen aus den verschiedenen Bundesstaaten:

 

und die Filme, die der Michaelsbund in Kooperation mit missio München über das diesjährige Beispieland produziert hat. Die gesamte Playlist zum Monat der Weltmission finden Sie unter dem Menü-Symbol links oben: 

 

Weiterführende Informationen:

  • Webseite des Vatikans zum außerordentlichen Monat der Weltmission:

www.october2019.va

  • Webseite des Erzbistums Bamberg:

www.erzbistum-bamberg.de

  • Botschaft von Papst Franziskus zum 100. Jahrestag des apostolischen Schreibens "Maximum illud"

https://w2.vatican.va

  •  Rückblick auf den Weltmissionsmonat 2018

Sonntag der Weltmission 2018

 

 

Materialien zum Weltmissionsmonat 2019 zum Download

 

Sonntag der Weltmission 2018

Rückblick auf den Weltmissionsmonat 2018 mit Schwerpunktland Äthiopien:

Plakat zum Weltmissionssonntag 2018

Das Plakatmotiv zum Weltmissionssonntag 2018 zeigt junge Katholikinnen im Bergdorf Agaro-Bush in der Region Kaffa am „Fest Gottes des Vaters“, das katholische und orthodoxe Christen in Äthiopien am 7. April feiern. Nach dem Festgottesdienst umrunden die Gläubigen in einer Prozession dreimal die Kirche und führen dabei eine Darstellung der Bundeslade mit sich. Die Region im Vikariat Jimma-Bonga wird von der Gemeinschaft der Kleinen Schwestern Jesu betreut, die ein Haus in Wush-Wush unterhält. Die Schwestern sind in der Familienpastoral tätig. Sie arbeiten besonders mit Familien, die in sehr ärmlichen Verhältnissen leben.

Die Kulturnation Äthiopien ist bekannt für ihr urchristliches Erbe. Anfang des 4. Jahrhunderts verbreitete sich das Christentum in Äthiopien. Das äthiopisch-orthodoxe Christentum ist die historisch bedeutsamste Religion des Landes. Heute sind rund 60 Prozent der Bevölkerung Christen, davon die Mehrheit mit 43,5 Prozent orthodox, 18,6 Prozent protestantisch (vor allem in protestantischen Freikirchen) und nur 0,7 Prozent katholisch. 33,9 Prozent der Menschen sind Muslime, 2,6 Prozent gehören traditionellen Religionen an, etwa 0,6 Prozent sind ohne Bekenntnis.

"Gott ist uns Zuflucht und Stärke" (Ps 46) lautet das Leitwort des diesjährigen Monats der Weltmission. Obwohl die katholische Kirche in Äthiopien weniger als ein Prozent der Bevölkerung ausmacht, leistet sie einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag. Sie betreibt Schulen, Ausbildungsstätten und Kliniken. Sie engagiert sich im interreligiösen Dialog und hilft Flüchtlingen. Zudem ist sie Anlaufstelle für die Armen und Bedürftigen.

Plakat und weitere Materialien zum Download

 

 Unsere Gäste aus Äthiopien 2018:

 

Hintergründe – Äthiopien: Vom Hungerstaat zur aufstrebenden Wirtschaftsnation

Äthiopien ist eines der bevölkerungsreichsten Länder Afrikas. Die Einwohner sind stolz auf den Geschichts- und Kulturreichtum ihrer Heimat und darauf, dass sie nie wirklich kolonialisiert wurden. Lange als Hungerstaat bekannt, gilt das Land heute als eine der aufstrebenden Wirtschaftsnation des Kontinents. Doch außerhalb der Städte leben die meisten Menschen nach wie vor in großer Armut. Sie leiden unter Dürren, Wassermangel und fehlender Arbeit.

Anfang des Jahres kam es vermehrt zu Aufständen unter den Oromo, die mit 35 Millionen Menschen die zahlenmäßig größte Gruppe im Land stellen. Sie protestierten gegen die jahrzehntelange Herrschaft der kleinen Ethnie der Tigray über den Rest des Landes, gegen willkürliche Inhaftierungen und Menschenrechtsverletzungen. Schließlich trat der Premierminister zurück.

Mit der Wahl von Abiy Ahmed Ali ist im April 2018 erstmals seit 27 Jahren ein Oromo Premierminister geworden. Auf ihm ruht die große Hoffnung vieler Äthiopier. Bereits in seinen ersten Wochen ließ er tausende Gefangene frei, ging auf den Erzfeind Eritrea zu und versprach große Reformen. Neben den Oromo sind die Hauptethnien Amhara, Somali, Tigray, Sidama, Gurage, Wolayita und Afar. Etwa 80 weitere Untergruppen mit eigenen Sprachen und rund 200 Dialekten leben in dem ostafrikanischen Land.

Tiefere Einblicke in die Situation vor Ort und die wichtige Arbeit der Kirche gibt  unsere Bildergalerie mit Aufnahmen aus den verschiedenen Teilen des Landes:

 

und die Filme, die der Michaelsbund in Kooperation mit missio München über das diesjährige Beispieland produziert hat. Die gesamte Playlist zum Monat der Weltmission finden Sie unter dem Menü-Symbol links oben:

 

 

 

Materialien zum Weltmissionsmonat 2018 zum Download:

 

Die Region Westafrika und das Thema "Frieden" stehen im Mittelpunkt der Aktionen rund zum den Weltmissionsmonat 2020. Foto: Hartmut Schwarzbach

Der Weltmissionssonntag ist die größte Solidaritätsaktion der Katholik*innen weltweit. Um die im 19. Jahrhundert entstandenen missionarischen Initiativen besser zu koordinieren, rief Papst Pius XI. 1926 erstmals den Weltmissionssonntag aus. Jedes Jahr wird seither in rund 100 Ländern für die soziale und pastorale Arbeit der katholischen Kirche in den 1.100 ärmsten Diözesen der Welt gesammelt.

Logo Jahresthema Frieden leben In diesem Jahr stehen die Jahresaktionen der katholischen Hilfswerke in Deutschland (missio, Adveniat, Misereor, Renovabis und Kindermissionswerk "Die Sternsinger") unter dem Motto "Frieden leben. Partner für die Eine Welt". Zum ersten Mal setzen die Werke in Zusammenarbeit mit den Diözesanstellen Weltkirche der (Erz-)Bistümer auf ein gemeinsames Thema für das gesamte Kirchenjahr und betonen damit die verschiedenen Facetten der internationalen Friedensarbeit der katholischen Kirche.

Angesichts der weltweiten Corona-Pandemie standen die missio-Aktionen rund um den Monat der Weltmission im Oktober unter dem Leitwort "Selig, die Frieden stiften - Solidarisch für Frieden und Zusammenhalt". Im Fokus: unsere Partnerländer in Westafrika. Gäste aus Niger, Mali und Burkina Faso waren virtuell in den bayerischen Diözesen und im Bistum Speyer zu Gast. Bischof Jonas Dembelé reiste persönlich aus Mali an und stellte nach der vorgeschriebenen Quarantäne bei Veranstaltungen und in Vorträgen - die online übertragen wurden - seine Friedens- und Versöhnungsarbeit vor.

 

Weltmissionsmonat 2020 Online Banner
Sonntag der Weltmission im Passauer Dom

Der Weltmissionssonntag 2020 wurde am 25. Oktober gefeiert. Der bundesweite Höhepunkt und Abschluss fand im Passauer Dom statt. Die Fernsehübertragung des Festgottesdienstes können Sie sich auf unserer Facebook-Seite noch einmal ansehen:  Feierlicher Abschluss des Monats der Weltmission im Passauer Dom>>



 

Schwerpunktregion Westafrika

Plakat zum Sonntag der Weltmission 2020

„SELIG, DIE FRIEDEN STIFTEN" – Das Wort aus der Bergpredigt und Leitwort zum Monat der Weltmission 2020 ist unglaublich aktuell. Wie schwer ein friedliches Miteinander den Menschen fällt, zeigt sich in den vergangenen Jahren leider in besonderer Weise für unsere Schwerpunktregion. Gerade jetzt in Zeiten der weltweiten Corona-Pandemie stehen wir SOLIDARISCH FÜR FRIEDEN UND ZUSAMMENHALT Seite an Seite.

In Westafrika lebten Menschen verschiedener Religionen und Ethnien lange friedlich zusammen. Derzeit werden die Länder der Sahelzone jedoch zunehmend zum Schauplatz von Anschlägen, Übergriffen und religiös aufgeladener Gewalt.

Das Plakat zum Weltmissionssonntag zeigt  den Friedenszweig aus dem Logo des gemeinsamen weltkirchlichen Jahresthemenfelds "Frieden leben. Partner für die Eine Welt". In den Blättern sind die Porträts unserer Partner aus Westafrika zu sehen, die während des Weltmissionsmonats im Oktober über die Situation in ihren Ländern berichten werden.

Plakat und weitere Materialien zum Download

 

Webdossier

Bitte auf das Bild klicken. Webdossier öffnet sich in einem neuen Fenster.
Alternativ können Sie das Webdossier auch direkt über diesen Link öffnen https://www.missio-multimedia.de/westafrika.

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Jetzt #Zusammenhalten! – Bundesweite Solidaritätsaktion

Durch das erklärende Leitwort "Solidarisch für Frieden und Zusammenhalt", das dem ursprünglichen Motto des Weltmissionsmonats zur Seite gestellt wurde, wird deutlich, dass das Bibelwort aus der Bergpredigt "Selig, die Frieden stiften" in Zeiten der weltweiten Covid 19-Krise neue Aktualitität gewonnen hat. Schon vor der Pandemie wurde das Miteinander in Westafrika von Gewalt und terroristischen Anschlägen erschüttert. Nun verstärken die Auswirkungen der Krise Spannungen und Gewalt und gefährden den sozialen Frieden. Die Menschen in den Ländern der Sahelzone sorgen sich angesichts der Auswirkungen der Coronapandemie um ihre Existenz.

Gemeinsam haben wir uns am Sonntag, 18. Oktober, zu einem bundesweiten missio-Aktionstag vernetzt. Mit wem oder wie halten Sie mit anderen zusammen – in Zeiten von Corona und auch sonst? Dankeschön für Ihre Beteiligung unter dem Hashtag #zusammenhalten! Das Ergebnis sehen Sie hier in unserer Bildergalerie>>

 

Unsere Gäste 2020

 

 

6 2020 Papst Franziskus Papstbotschaft WMS 2020 2

Am Pfingstmontag hat Papst Franziskus seine Botschaft zum Sonntag der Weltmission 2020 veröffentlicht. Das Thema seiner diesjährigen Botschaft lautet "Hier bin ich, sende mich" (Jes 6,8). Hier lesen Sie die Papst-Botschaft im Wortlaut >>


 

Aufruf der deutschen Bischöfe zum Weltmissionssonntag 2020

 

Liebe Schwestern und Brüder,

"Selig, die Frieden stiften" (Mt 5,9). Diese Seligpreisung Jesu ist das Leitwort zum Monat der Weltmission 2020. Auch in unserer Zeit ist sie hoch aktuell. Wie schwer ist es doch, Frieden zu halten und zu fördern!

Die diesjährige Aktion der Missio-Werke lenkt den Blick auf Westafrika. In dieser Region lebten lange Zeit Menschen verschiedener Religionen und Ethnien friedlich zusammen. Gegenwärtig wird sie aber immer mehr zum Schauplatz von Anschlägen und Übergriffen. Mit Sorge nehmen wir wahr, wie dort Konflikte religiös aufgeladen werden, um Menschen gegeneinander aufzubringen und Gewalt anzufachen. Durch die Corona-Pandemie haben sich die Lebensbedingungen der Menschen zusätzlich verschlechtert.

Die Kirchen in Westafrika setzen sich durch interreligiöse Zusammenarbeit gegen den Missbrauch von Religion ein. Sie helfen, dass Konfliktparteien aufeinander zugehen und miteinander sprechen. Wo Menschen sich auf die Friedensbotschaft ihrer Religion besinnen, können sie gemeinsam Konflikte lösen, weichen verhärtete Fronten auf und Frieden wird möglich.

"Selig, die Frieden stiften." Mitten in unserer von Unfrieden geplagten Welt beruft und befähigt Gott Menschen, Friedensstifter zu sein. Wir bitten Sie: Setzen Sie am Weltmissionssonntag ein Zeichen. Beten Sie für unsere Schwestern und Brüder, die sich aktiv für Frieden und Versöhnung einsetzen! Unterstützen Sie bei der Kollekte am kommenden Sonntag die wichtigen Initiativen von missio!

 

 

Reportagen und Filme aus Westafrika


Tiefere Einblicke in die Situation vor Ort und die wichtige Arbeit der Kirche geben unsere Reportagen, die im Laufe des Jahres im missio magazin >> erschienen sind: 

Niger: Die Brückenbauerin

Mali: Die neuen Glücksritter

Mali: Wann bringt ihr uns den Frieden?

Niger: Klein anfangen für eine bessere Zukunft

und die Filme, die wir zusammen mit dem Michaelsbund über die diesjährige Beispielregion und unsere Gäste produziert haben. Die gesamte Playlist zum Monat der Weltmission finden Sie unter dem Menü-Symbol rechts oben: 

 

 

Eindrücke von der Delegationsreise nach Senegal im Februar 2020

 

Film: Helmut Degenhart

 

 

Materialien zum Weltmissionsmonat 2020 zum Download

 

Weiterführende Informationen:

  • Webseite des Bistums Passau:

www.bistum-passau.de

  •  Rückblick auf den Weltmissionsmonat 2019 – Nordostindien

Weltmissionsmonat 2019 – Nordostindien

  •  Rückblick auf den Weltmissionsmonat 2018 – Äthiopien

Weltmissionsmonat 2018 – Äthiopien

 

 

Kontakt

missio SHOP

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+49 (0)89/5162620 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Krischer, Dr. Michael

Dr. Michael Krischer

missio-Ansprechpartner für inhaltliche Fragen

+49 (0)89/5162-247 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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