33ef46acfaa013f46896e493cb4d82fa_w1170_h600_cp missio München - missio magazin

Unsere Projektländer entdecken

Das missio magazin informiert. Und es nimmt seine Leser mit in die missio-Projektländer nach Afrika, Asien und Ozeanien, in entlegene und schwer zu bereisende Gegenden. In den Reportagen der Redakteure und anhand der Aufnahmen renommierter Fotografen erfahren Sie hautnah, wie die Menschen dort leben und welche Themen sie beschäftigen.

Das missio magazin ist eine der größten weltkirchlichen Publikationen des deutschsprachigen Raums. Es erscheint mit einer Auflage von rund 80.000 Stück sechs Mal pro Jahr im süddeutschen Raum und in Luxemburg. missio ist Herausgeber, Sitz der Redaktion ist München.

 

Das missio magazin 5/2019 – mit dem Schwerpunkt Nordostinden

 

5 2019

Blickfang: Verflochten: In Shillong erinnert besondere Gebäudekunst an das indigene Volk der Khasi.

Facetten International: Drohung gegen indischen Jesuit / Eritrea schließt Kliniken /Tansanias Vater der Nation / Medienpreis für missio

Nachgefragt ... bei Ludwig Schick: Der Erzbischof von Bamberg spricht über seine Reisen in den Tschad und nach Nordostindien – und darüber, was Mission heute bedeutet.

Im Vordergrund: Was bedeutet die Wiederwahl des Hindu-Nationalisten Modi für die Minderheiten im Land?

Blickwechsel: Schwestern im Geiste: Eine Nonne aus Deutschland und eine Novizin aus Nordostindien berichten aus ihrem Leben.

Stifter, Stiftungen und Unternehmen: ecclesia mundi zieht Bilanz / Partnerschaft mit Bayern / Münchner Firma sammelt Handys

Gusto ... Masala Chai – würziger Schwarztee aus Indien

 

 

mm 5 2019 Nordostindien Selbstbewusst die Zukunft meisternNordostindien: "Selbstbewusst die Zukunft meistern"

Im nordostindischen Bundesstaat Tripura fördert die katholische Kirche Frauenprojekte. Sie zeigt vor allem indigenen Frauen, wie sie kleine Unternehmen gründen und ihre Familien damit unterstützen können. Dabei ist es den Verantwortlichen wichtig, dass sich die Frauen-Selbsthilfegruppen eigenständig organisieren und weiterentwickeln. So wird in  einigen Gruppen von jeder Frau regelmäßig ein Solidarbeitrag in eine Gemeinschaftskasse einbezahlt. Dieser wird bei Bedarf als Darlehen oder als Versicherungsbetrag im Unglücksfall ausgeschüttet. Eine wirtschaftliche und soziale Bewegung wurde ins Rollen gebracht. Doch noch nicht alle sind bereit für einen Umschwung.

  

 

mm 5 2019 Nordostindien ToppoNordostindien: Das andere Indien

"Die Mission muss weg!" – so lässt sich dieses blutrote Banner übersetzen. Erzbischof Thomas Menamparampil, 82, begegnete ihm bei einem seiner ersten Besuche in den Dörfern von Nordostindien. Heute ist das anders: Die katholische Kirche ist willkommen, denn sie hat sich einen Ruf als Friedensstifter und soziale Kraft erworben, die das Leben der Menschen verbessern möchte. Aber genügt das, damit die Christen in Zeiten des Hindu-Nationalismus ihren Platz in der indischen Gesellschaft behaupten können?

 

  

 

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Bettina Klubach

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