33ef46acfaa013f46896e493cb4d82fa_w1170_h600_cp missio München - missio magazin

Unsere Projektländer entdecken

Das missio magazin informiert. Und es nimmt seine Leser mit in die missio-Projektländer nach Afrika, Asien und Ozeanien, in entlegene und schwer zu bereisende Gegenden. In den Reportagen der Redakteure und anhand der Aufnahmen renommierter Fotografen erfahren Sie hautnah, wie die Menschen dort leben und welche Themen sie beschäftigen.

Das missio magazin ist eine der größten weltkirchlichen Publikationen des deutschsprachigen Raums. Es erscheint mit einer Auflage von rund 80.000 Stück sechs Mal pro Jahr im süddeutschen Raum und in Luxemburg. missio ist Herausgeber, Sitz der Redaktion ist München.

aktuelle ausgabeDas missio magazin 3/2018 – die Themen der Ausgabe

Blickfang: Galerie der Mächtigen: In Äthiopiens Hauptstadt steht die Zentrale der Afrikanischen Union.

Stichwort . . . Plastikmode und die "grüne Lüge" der Konzerne. Denn "nur, wenn viel weggeworfen wird, wird auch viel gekauft".

Nachgefragt . . . bei Ex-Siemens-Aufsichtsratschef Dr. Gerhard Cromme: Der Top-Manager über harte Entscheidungen in der Wirtschaft und sein Engagement für Afrika.

Blickwechsel: Nur, weil sie in der Verfassung steht, gilt noch lange keine Religionsfreiheit: Perspektiven aus dem Nahen Osten.

Im Vordergrund: Frauen könnten der Motor für die Entwicklung Afrikas sein – wenn man sie lässt, sagt Ex-Botschafter Volker Seitz.

Stifter, Stiftungen und Unternehmen: Stiftungsfonds für Kinder / Gesundheit für Westafrika / Modellfarm für Ägypten

Wiedersehen in . . . Mindanao: Spekulanten haben die Philippinen im Visier. Werden sie sich durchsetzen? 

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Dschibuti: "Aus dem Krieg ... in den Krieg"

Obock, die Hafenstadt im Norden Dschibutis, ist Schauplatz einer doppelten Tragödie: Aus dem Jemen retten sich die Menschen vor Krieg, Hunger und Cholera hierher. Währenddessen überqueren Äthiopier Tag für Tag die Meerenge zum Jemen.

pdfDschibuti:"Aus dem Krieg ... in den Krieg.pdf

 

  

aktuelleausgabe2Philippinen: "Der Präsident kennt kein Erbarmen"

Mit dem Amtsantritt von Rodrigo Duterte im Juli 2016 hat auf den Philippinen ein blutiger Anti-Drogen-Krieg begonnen. Tausende Verdächtige wurden bereits ermordet. Wer mit dem Leben davonkommt, landet in einem der überfüllten Gefängnisse – ohne Beweise, ohne fairen Prozess. 

pdfPhilippinen: "Der Präsident kennt kein Erbarmen".pdf

 

 

 

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