33ef46acfaa013f46896e493cb4d82fa_w1170_h600_cp missio München - missio magazin

Unsere Projektländer entdecken

Das missio magazin informiert. Und es nimmt seine Leser mit in die missio-Projektländer nach Afrika, Asien und Ozeanien, in entlegene und schwer zu bereisende Gegenden. In den Reportagen der Redakteure und anhand der Aufnahmen renommierter Fotografen erfahren Sie hautnah, wie die Menschen dort leben und welche Themen sie beschäftigen.

Das missio magazin ist eine der größten weltkirchlichen Publikationen des deutschsprachigen Raums. Es erscheint mit einer Auflage von rund 80.000 Stück sechs Mal pro Jahr im süddeutschen Raum und in Luxemburg. missio ist Herausgeber, Sitz der Redaktion ist München.

 

Das missio magazin 1/2020 – mit folgenden Themen:

 

Titelbild 6 2019

Blickfang: Notlager: Die Menschen im Südsudan fliehen nicht nur vor Machtkämpfen, sondern auch vor schwerem Unwetter.

Facetten International: Christliche Dalits in Indien / Demonstrationen in Bagdad / Nobelpreis für Abiy Ahmed / Friedenspreis in Pakistan

Nachgefragt ... bei Stefan Klein: Der Journalist berichtet von seinen Recherchen über die Terrororganisation Boko Haram

Blickwechsel: Das Leid der Anderen: ein deutscher Arzt und ein senegalesischer Pfleger über ihre Arbeit in einem fremden Land

missio für Menschen: „Ran an die Alt-Handys!“ / Wandern gegen Menschenhandel / Spenden für Priester / Sportlicher Einsatz für Afrika

Stifter, Stiftungen und Unternehmen: missio-Pilgerreise nach Frankreich / 1000 Schulen für unsere Welt / das Bayerische Pilgerbüro

Wiedersehen mit... Sara Aelo und Wael Hulou aus Syrien: Beide begannen in Europa ein neues Leben.

 

 

mm 5 2019 Nordostindien Selbstbewusst die Zukunft meisternRuanda: Moderne Himmelsboten – wenn Drohnen zu Lebensrettern werden

Ob Blutkonserven rechtzeitig eintreffen oder nicht, kann eine Frage des Überlebens sein. Während in Europa die Auflagen für den Einsatz von Drohnen – auch zu medizinischen Zwecken – streng sind, sehen die Regierungen vieler afrikanischer Länder den Einsatz dieser Technik als Chance für ihre Bevölkerung. Ruanda, das Wirtschaftswunderland Afrikas, ist so groß wie Rheinland-Pfalz, hat aber eine dreimal so große Bevölkerung. missio magazin-Chefredakteurin Barbara Brustlein war zu Besuch an der Startrampe – und bei einer Klinik, in der die Luftfracht ankommt. Gerade im dicht besiedelten und hügeligen Ruanda profitieren Kliniken davon, dass Drohnen in kürzester Zeit Strecken zurücklegen, die früher Stunden oder Tage in Anspruch genommen haben. Eine dieser Kliniken ist das Hospital Gikonko, das vom deutschen Institut St. Bonifatius getragen wird. Die Drohnen finden ihren Weg hierher mit Hilfe einer GPS-Einheit, die in der Batterie enthalten ist. Die Anfrage wird via WhatsApp gestellt und bearbeitet.

 

mm 5 2019 Nordostindien ToppoTogo: "Habe ich die Chance auf eine Zukunft?"

Wer im vernachlässigten Hinterland von Togo zur Welt kommt, hat es ohnehin nicht leicht. Wer ein Handicap trägt oder wer keine Eltern als Unterstützer hat, dem ist der Weg aus der Armut fast versperrt. missio-Redakteur Christian Selbherr begleitete Sr. Rosaline Ekegnon bei ihrer Arbeit im Waisenhaus der katholischen Ordensschwestern „Notre Dame de Nazareth“. Das Waisenhaus bildet die Ersatzfamilie für diese Kinder. Die Schwestern begleiten die Waisenkinder solange, bis sie selbst ihr Leben in die Hand nehmen können. Etwa 130 Kinder und Jugendliche leben derzeit im Zentrum „Jean Paul II“ in der Nähe der kleinen Stadt Tohoun. Fast noch einmal so viele sind bei Pflegefamilien untergebracht. Die wirtschaftliche Lage in dem westafrikanischen Land ist weiterhin sehr schwierig. Aber immerhin: Einige Organisationen in Togo – darunter die Schwestern – haben es geschafft, den Staat zu mehr Einsatz für benachteiligte Kinder zu bewegen.  

 

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Bettina Klubach

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