33ef46acfaa013f46896e493cb4d82fa_w1170_h600_cp missio München - missio magazin

Unsere Projektländer entdecken

Das missio magazin informiert. Und es nimmt seine Leser mit in die missio-Projektländer nach Afrika, Asien und Ozeanien, in entlegene und schwer zu bereisende Gegenden. In den Reportagen der Redakteure und anhand der Aufnahmen renommierter Fotografen erfahren Sie hautnah, wie die Menschen dort leben und welche Themen sie beschäftigen.

Das missio magazin ist eine der größten weltkirchlichen Publikationen des deutschsprachigen Raums. Es erscheint mit einer Auflage von rund 80.000 Stück sechs Mal pro Jahr im süddeutschen Raum und in Luxemburg. missio ist Herausgeber, Sitz der Redaktion ist München.

 

Das missio magazin 3/2019 – die Themen der Ausgabe

3 2019

Blickfang: Nach dem Sturm: Im südlichen Afrika fliehen die Menschen vor dem Wasser.

Facetten International ... Christen im Nahen Osten / Frieden in Äthiopien / Praktikum bei missio

Nachgefragt ... bei Manfred Weber: Der Spitzenkandidat der CDU/CSU für die Europawahl verrät, welche europäische Afrikapolitik er plant.

Im Vordergrund: Digitalisierung in Afrika: Wie moderne Technologien Entwicklung vorantreiben können.

Blickwechsel: Zwei Menschen aus Bayern: Wie Politikerin Gülseren Demirel und Musiker David Mayonga mit Ausgrenzung umgehen.

Stifter, Stiftungen und Unternehmen: Pfarrer Mooser stiftet Gutes / Stifter auf den Philippinen / Salz aus Südafrika

Gusto ... Wie wäre es einmal mit einer leckeren Portion Reis zum Frühstück?

 

 

mm 3 2019 Nordostindien KohleNordostindien: "Kohlenstaub und kleine Kirchen"

Kohlebergbau, Ausbeutung, Umweltgefahren: Der illegale Abbau von Kohle wird in Nordostindien ‚Rat Hole Mining‘ genannt und ist extrem gefährlich. Die Arbeiter, meist Kinder, steigen in die unzureichend gesicherten Schächte. Immer wieder kommt es zu Unfällen. Ihren Einsatz gegen die Machenschaften der Kohle-Lobby, in die auch Politiker verstrickt sind, hätte die Aktivistin Agnes Karshiing kürzlich fast mit dem Leben bezahlt. Seither ist die Atmosphäre in der Gegend noch stärker von Misstrauen geprägt als zuvor. Die Erwachsenen erliegen in der sonst perspektivlosen Gegend häufig dem Alkohol. Da die Erde arm an Nährstoffen und das Wasser verschmutzt ist, ist die Landwirtschaft wenig ertragreich. Viele Menschen sehen ihre einzige Chance daher weiterhin im Kohleabbau. Ordensleute wie Schwester Martina Thabah versuchen den Betroffenen Perspektiven zu geben. Sie stehen den Kleinen Christlichen Gemeinschaften bei, die versuchen den Menschen in ihrem schwierigen Alltag Halt und Zuversicht zu geben.

 

 mm 3 2019 Lastentraegerinnen TogoTogo: "Die Lastenträgerinnen am Grand Marché"

Farbenprächtige Stoffe, frische Tomaten und Zwiebeln, oder Ledertaschen und Schuhe aus China – auf dem „Großen Markt“ in Togos Hauptstadt Lomé findet man so gut wie alles. Frauen übernehmen von früh bis spät den Transport der Waren – und können doch kaum davon leben. Schlimmer noch: Wer krank oder verletzt ist, verdient gar nichts. Die Lastenträgerinnen vom „Grand Marché“ schleppen viele Kilogramm, laufen dutzende Kilometer und müssen gleichzeitig ihre Kinder versorgen. 200 Francs CFA, 30 Cent, bekommt Akos Attiogbe, wenn sie einen riesigen Karton mit Schuhen vom Laden bis zum Auto des Käufers bringt, der diese in seinem Heimatort weiterverkaufen will. So viel zahlen sie und ihre Kolleginnen täglich an Miete für die notdürftige Obdach am Rand des Marktes. Oft ist das Quartier nicht mehr als ein offener Hof, auf dem die jungen Frauen mit ihren Kindern unter freiem Himmel schlafen, zugedeckt mit einer kümmerlichen Plastikplane.

 

 

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Bettina Klubach

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