33ef46acfaa013f46896e493cb4d82fa_w1170_h600_cp missio München - missio magazin

Unsere Projektländer entdecken

Das missio magazin informiert. Und es nimmt seine Leser mit in die missio-Projektländer nach Afrika, Asien und Ozeanien, in entlegene und schwer zu bereisende Gegenden. In den Reportagen der Redakteure und anhand der Aufnahmen renommierter Fotografen erfahren Sie hautnah, wie die Menschen dort leben und welche Themen sie beschäftigen.

Das missio magazin ist eine der größten weltkirchlichen Publikationen des deutschsprachigen Raums. Es erscheint mit einer Auflage von rund 80.000 Stück sechs Mal pro Jahr im süddeutschen Raum und in Luxemburg. missio ist Herausgeber, Sitz der Redaktion ist München.

 

Das missio magazin 3/2020 – mit folgenden Themen

 

Titelbild 3 2020

Blickfang: Biblische Plage: In Ostafrika vernichten Millionen Heuschrecken die Ernten. Was folgt, ist große Not.

Facetten International: Boko Haram tötet mehr Christen / Kirche im Südsudan zerrissen / Terror bestimmt den Alltag in Burkina Faso.

Nachgefragt ... bei Christian Stückl: Der Oberammergauer Regisseur über den „Konfliktstoff Religion” und seine Reisen nach Indien.

Im Vordergrund: Koloniale Raubkunst: Über die Frage nach Verantwortung und die Suche nach verlorener Identität.

Blickwechsel: Zwei Menschen, die mittels Radio und Fernsehen die Welt ein Stück besser machen.

missio für Menschen: WMS zu „Frieden in Westafrika” / Schulpartnerschaft mit Burkina Faso / Austräger des missio magazins geehrt

Stifter, Stiftungen und Unternehmen: Stark für Togo: Hertha Stigler ausgezeichnet / BiB Fair Banking Stiftung fördert Indienprojekte / missio München im UN-Gremium Global Compact

 

 

mm 3 2020 Mali GoldsucherMali: Die neuen Glücksritter

Redakteur Christian Selbherr hat für "Die neuen Glücksritter" bei den Goldsuchern von Kayes im Südwesten von Mali recherchiert. Im Jahr 2012 hat man eine neue Goldader entdeckt, die sich quer durch das Sahelgebiet zieht, vom Sudan über Tschad und Niger bis nach Burkina Faso und Senegal. Und eben: Mali. Seither gibt es einen afrikanischen Goldrausch. In ganz Westafrika hoffen viele Kleinschürfer darauf, schnell reich zu werden. Manche von ihnen wollen sich vielleicht sogar eine Auswanderung nach Europa finanzieren. Zugleich werden die Goldminen immer mehr zu einer beliebten Einnahmequelle für bewaffnete Gruppen. Es ist schwierig, die weit verzweigten Netzwerke nachzuvollziehen, in denen die Goldfunde letztlich außer Landes gelangen. Die wenigsten Kanäle sind offiziell und der Staat hat kaum einen Überblick, was im informellen Sektor gefunden, gekauft und gehandelt wird. Industrielle Minen, von denen es auch in der Südwestregion um die Provinzhauptstadt Kayes einige gibt, sind in ausländischer Hand.

 

mm 3 2020 Ruanda Fluechtlinge aus BurundiRuanda: Nachbarn in Not

Chefredakteurin Barbara Brustlein war für die Reportage "Nachbarn in Not" im Süden Ruandas unterwegs, wo Menschen aus Burundi Zuflucht suchen. Zum Eklat kam es, als 2015 bekannt wurde, dass Präsident Pierre Nkurunziza gesetzeswidrig seine dritte Amtszeit antreten wollte. Die Misswirtschaft in dem ostafrikanischen Land, die Korruption, die Unterdrückung der Opposition trieben die Menschen auf die Straße. Die Milizen der Regierung reagierten mit brutaler Gewalt auf die Demonstranten: 2000 Menschen verloren ihr Leben, viele weitere Tausende wurden eingesperrt. Wer konnte, floh aus dem Land. Die brutale Gewalt der Regierung traf auch diejenigen, die gar nicht besonders politisch engagiert waren, sondern sich einfach zur falschen Zeit im falschen Viertel aufhielten. Gewalt, Unrecht und Menschenrechtsverletzungen haben bisher mehr als 400 000 Menschen dazu gezwungen, ihr Land zu verlassen. Jetzt warten sie in Ruanda darauf, endlich wieder heim zu können.

 

 

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