33ef46acfaa013f46896e493cb4d82fa_w1170_h600_cp missio München - missio magazin

Unsere Projektländer entdecken

Das missio magazin informiert. Und es nimmt seine Leser mit in die missio-Projektländer nach Afrika, Asien und Ozeanien, in entlegene und schwer zu bereisende Gegenden. In den Reportagen der Redakteure und anhand der Aufnahmen renommierter Fotografen erfahren Sie hautnah, wie die Menschen dort leben und welche Themen sie beschäftigen.

Das missio magazin ist eine der größten weltkirchlichen Publikationen des deutschsprachigen Raums. Es erscheint mit einer Auflage von rund 80.000 Stück sechs Mal pro Jahr im süddeutschen Raum und in Luxemburg. missio ist Herausgeber, Sitz der Redaktion ist München.

 

6 2018

Das missio magazin 6/2018 – die Themen der Ausgabe

Blickfang: Ausgestoßen: In den Flüchtlingslagern von Bangladesch herrschen Not, Krankheit und Hunger.

Stichwort ... Selbstverständnis: Scharia- und Koran – Bischof Paul Hinder über seine Arbeit auf der Arabischen Halbinsel.

Nachgefragt ... bei Pater James Channan: Wie das Zusammenleben mit dem Islam in Pakistan gelingen kann und welche Gefahren es für die Christen gibt.

Blickwechsel: Musik und Film gegen Macht und Terror: Auf den Philippinen wächst der Widerstand gegen die Regierung von Duterte.

Stifter, Stiftungen und Unternehmen: Pfarrer stiftet Überzeugung / Hilfe für die Menschen im Irak/ Brunnen für Schulen auf Madagaskar

Gusto ... Vegetarisch kochen nach traditionellen jüdischen Rezepten – fast wie damals im Garten Eden.

 

mm 6 2018 reportage aethiopien gumuzÄthiopien: "Ruf der Zukunft"

Bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts wurden die Gumuz, eine kleine Ethnie im Westen Äthiopiens, von anderen Volksgruppen als Sklaven gehandelt. Bis heute sind sie mit ihrer traditionellen, teilweise nomadischen Lebensweise Außenseiter im eigenen Land. Sie betreiben Ackerbau, halten Viehherden und jagen wilde Tiere. Es gibt jedoch immer weniger unbesiedelte Flächen. Staatliche Umsiedlungsprojekte in den 1980er Jahren führen bis heute zu Konflikten zwischen den Ethnien. Verstärkt werden die Spannungen durch Dürren und Hungersnöte sowie die Vergabe von Land an ausländische Großinvestoren. Wer die Geschichte der Gumuz erzählen will, muss daher eine Geschichte der Veränderung erzählen. Von schwindenden Traditionen und neuen Chancen. Aber auch von einer Politik, der es bisher nicht gelungen ist, die unterschiedlichen Ethnien im Land zu einen. 

 

 

mm 6 2018 griechenland lesbosGriechenland: "Status: ungewiss"

Gewalt, Chaos, Aussichtslosigkeit – die Lage in den Flüchtlingslagern in der Ägäis wird immer dramatischer. Obwohl die EU seit Jahren um eine Lösung ringt, kommen fast jeden Tag neue Menschen hinzu. Auf Inseln wie Lesbos, Chios oder Samos, die nur wenige Kilometer von der türkischen Küste entfernt liegen, leben derzeit mehr als 20 000 Menscvhen mit ungeklärtem Status. Die Aufnahmezentren sind aber zusammengenommen nur für 6 000 Menschen ausgerichtet. Die Regionalregierung der Insel Lesbos stellte daher im September 2018 ein Ultimatum an Athen: Wenn die Zustäde im Lager Moria nicht binnen 30 Tagen geändert würden, werde man das Lager schließen. Wie es dann weitergehen soll, weiß zur Zeit niemand.

 

 

 

 

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