Afrikatag 2022 mit dem Fokus auf die Arbeit von Ordensfrauen in der Demokratischen Republik Kongo..

"Damit sie das Leben haben!" (Joh 10, 10) – unter diesem Leitspruch aus dem Johannesevangelium bittet missio München am 6. Januar 2022 in den bayerischen Diözesen und am 9. Januar 2022  im Bistum Speyer um Spenden für die Kirche in Afrika. Im Blickpunkt des Afrikatags steht die Arbeit einheimischer Ordensleute in der Demokratischen Republik Kongo. Es geht um Frauen und Männer, die sich in den Dienst ihrer Mitmenschen stellen. Menschen, die versuchen, aus dem Glauben Antworten auf das Leid zu finden.

Eine von ihnen ist die junge Ordensfrau auf dem diesjährigen Aktionsplakat: Schwester Angélique Namaika. Die Ordensfrau hat Tausenden vertriebenen Frauen und Kindern geholfen, die Opfer des Bürgerkriegs im Land geworden waren. Schwester Angélique ist eine von drei Ordensfrauen, deren Geschichte wir anlässlich des Afrikatags 2022 erzählen – stellvertretend für die vielen Schwestern, die Hoffnungsträgerinnen in der Kirche sind. Eine Kirche, die sich mit Mut und Kreativität für Schutzsuchende und Verstoßene einsetzt. Mit der Kollekte am Afrikatag setzen wir ein Zeichen der Solidarität mit den jungen Frauen, die dem Vorbild der Ordensschwestern folgen.

 

"Seien Sie dabei, wenn missio am Afrikatag um Spenden
für die Ausbildung einheimischer Schwestern und Priester
bittet. Damit Menschen wie Schwester Angélique das nötige Rüstzeug bekommen!"
Monsignore Wolfgang Huber, Präsident von missio München

Der Afrikatag wurde 1891 von Papst Leo XIII. eingeführt und ist die älteste gesamtkirchliche Kollekte der Welt. Sie wurde ins Leben gerufen, um Spenden für den Kampf gegen die Sklaverei zu sammeln. Heute steht die Afrikakollekte für Hilfe zur Selbsthilfe. Die Einnahmen ermöglichen es, vor Ort Frauen und Männer auszubilden, die den Menschen als Ordensfrauen und Priester zur Seite stehen. Der Afrikatag wird traditionell rund um den 6. Januar gefeiert, der Tag der Erscheinung des Herrn. Mit der Wahl dieses Termins setzte die Kirche damals ein Zeichen in ihrem Einsatz gegen Sklaverei und Menschenhandel.

Weil Gott in dem Kind in der Krippe Mensch wurde, gibt es für alle Menschen Hoffnung auch für die in der Ferne. Bis heute ist die Afrikakollekte Ausdruck der Hoffnung, dass Veränderung möglich ist, wenn Menschen sich, wie die Sterndeuter, auf den Weg machen,damit Gott und unsere Welt zusammenkommen.

 

Infos und Materialien zum Download

 

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Krischer, Dr. Michael

Dr. Michael Krischer

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