Skyline von Abidjan

Afrika – das ist mehr als Dürre und Krieg, findet Veye Tatah. Und eigentlich ist der Unternehmerin und Journalistin auch die Gliederung des Kontinents in 54 Länder zu kurz gegriffen. Mit ihrem Magazin „Africa Positive“ macht sie sich seit Jahrzehnten dafür stark, außerhalb der Schablonen zu denken, die vom globalen Norden aus bis heute prägen. Ein Gespräch über falsche Bilder und Abhängigkeiten – aber vor allem über die Kraft, selbst zu gestalten. Interview: Kristina Balbach

"Sternenhimmel", Malerin: Ursula Maria Lovis

Noch bis zum 15. Februar 2022 ist die Online-Ausstellung "Bilder für die Seele" der Münchner Künstlerin Ursula Maria Lovis zu sehen. Die engagierte Malerin spendet den Erlös aus dem Verkauf der Bilder an missio München. Zu sehen sind ihre neusten Werke auf der Plattform https://artspaces.kunstmatrix.com.

Reisewarnung Podcast von missio München

Die zweite Folge unserer "Reisewarnung!" an die Elfenbeinküste ist da! War in Folge 1 Schokolade das große Thema - rund 40 Prozent der Kakaobohnen auf dem Weltmarkt kommen aus dem westafrikanischen Land - stellt Christian Selbherr in der zweiten Folge seinen Lieblingssänger "Alpha Blondy" vor. Außerdem geht es in die Hauptstadt Yamoussoukro.

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"Im Gebet sich und die Welt verändern": Das ökumenische Friedensgebet steht im Zeichen weltweiter Solidarität und lenkt 2022 den Blick auf Kenia. Es ist jetzt von den Internationalen katholischen Missionswerken missio München und missio Aachen mit der Evangelischen Mission Weltweit (EMW) herausgegeben worden. Seit 2003 bieten die drei Werke dieses Gebet für Friedensveranstaltungen oder Gottesdienste von Gemeinden, Verbänden und Initiativen an.

Geflohene Tigriner in einem Flüchtlingslager im Sudan

Zum Weltfriedenstag am 1. Januar appelliert missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber an die internationale Gemeinschaft, sich mit Nachdruck für eine Befriedung des Tigray-Konflikts in Äthiopien einzusetzen. „Die Berichte aus Tigray über Misshandlungen und Tötungen von Zivilisten sind erschreckend. Das Leid der Bevölkerung muss beendet werden“, fordert Monsignore Huber.

Zerstörungen nach dem Taifun Rai/Odette auf den Philippinen.

Nach dem verheerenden Taifun "Rai" auf den Philippinen stehen die missio-Projektpartnerinnen und -partner vor Ort den Menschen zur Seite. Der Wirbelsturm, von der lokalen Bevölkerung "Odette" genannt, hat auf den Inseln Luzon, Mindanao und den Visayas massive Zerstörungen hinterlassen. Dem philippinischen Nachrichtenportal "Rappler" zufolge starben mindesten 375 Menschen, Hunderte wurden verletzt. Noch immer gibt es Dutzende Vermisste. 

Eine zerstörte Kirche im Irak.

Zum Stephanustag am 26. Dezember fordert missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber die Staatengemeinschaft dazu auf, sich stärker für eine sichere Zukunft der bedrängten Christen weltweit einzusetzen: "An vielen Orten dieser Erde werden Christen zunehmend ausgegrenzt und unterdrückt, oder sie fürchten täglich um ihr Leben. Wir dürfen nicht dabei zusehen, wie christliche Bewohner ganzer Regionen ihrer Menschen- und Grundrechte beraubt werden." 

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missio München ist von der Stiftung "Harmony Foundation" im indischen Mumbai mit dem internationalen Mutter-Teresa-Preis 2021 ausgezeichnet worden. Das internationale katholische Missionswerk wird damit für seinen Einsatz für ökologische Nachhaltigkeit angesichts der Folgen des Klimawandels geehrt. Coronabedingt fand die Preisverleihung nicht live im indischen Mumbai statt. Die Auszeichnung wurde missio München per Post zugesandt.

Blickwechsel Senegal-Deutschland; Foto: Jörg Böthling

Die Rubrik "Blickwechsel" in unserer Mitgliederzeitschrift missio magazin porträtiert alle zwei Monate Menschen aus verschiedenen Ländern, die bei allen Unterschieden eines eint. Diesmal führt Issa Camara den Besuchern der ehemaligen Sklaveninsel Gorée vor Augen, was sich auf dem Eiland vor Dakar über Jahrhunderte hinweg abgespielt hat. Simon Primus führt die Teilnehmer seiner Rundgänge durch München und zeigt anhand konkreter Orte auf, welchen menschlichen Preis der durch den Kolonialismus erworbene Wohlstand kostete.

Beitragsbild Bilderstrecke "Hoffnungsschimmer"

Geht es bergab mit unserer Welt und ihren Bewohnern? Angesichts von Krisen, Kriegen und Katastrophen kann man den Eindruck leicht gewinnen. und doch gibt es trotz aller Rückschläge und Schwierigkeiten auch positive Entwicklungen. und vor allem Menschen, die die Überzeugung nicht aufgeben, dass sich die Dinge auch zum Guten wenden lassen. Eine Bildstrecke über die Hoffnung.

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Unfairer Handel, Kinderarbeit, Ausbeutung – die Herstellung von Schokolade ist mit vielen Problemen verbunden. Der Kakao dafür kommt oft aus Westafrika, denn Ghana und die Elfenbeinküste sind die größten Produzenten der Welt. Dort gibt es jetzt mutige Unternehmer, die den Markt revolutionieren möchten. Schokolade "made in Africa" – hat das eine Chance?

"Das Wunder des Lebens", aufgenommen bei einem Projektbesuch in Burkina Faso von Fritz Stark

Das neue missio magazin ist da! Die aktuelle Ausgabe bietet uns viele kleine "Hoffnungsschimmer". missio-magazin-Chefredakteurin Barbara Brustlein hat dazu gemeinsam mit unseren Fotografen Friedrich Stark und Jörg Böthling eine Bildstrecke erstellt. Die Fotos aus verschiedenen Projektländern zeigen, wie es angesichts von Krisen, Kriegen und Katastrophen dennoch genug für alle geben kann, wo Bildung seinem Ruf als Schlüssel zu individuellem und gesellschaftlichem Wohlstand gerecht wird und wie Frieden Entwicklung schafft. 

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