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In einem Bericht an missio München schildern missio-Partner eine erste Stabilisierung der Situation in der nordäthiopischen Region Tigray. "Seit der Information vom vergangenen Samstag (28.11.), dass die Regierungstruppen Mekele, die Hauptstadt der Region Tigray, eingenommen haben, verzeichnen wir einen Rückgang der Flüchtlingsströme Richtung Südsudan", berichtet der äthiopische Projektpartner. Die Infrastruktur der umkämpften Region sei jedoch massiv zerstört, Schulen und Gesundheitszentren verwüstet.

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Der neue "Reisewarnung!"-Podcast "Der Monsignore und die Fernsehfrau" ist abrufbar. Darin berichtet BR-Moderatorin Uschi Dämmrich von Luttitz über ihre Reisen als missio-Botschafterin gemeinsam mit missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber auf die Philippinen, nach Äthiopien und Indien. Der Podcast kann auf allen bekannten Audio-Streaming-Portalen wie spotify, deezer, google und apple podcasts sowie direkt hier auf unserer Podcast-Seite gehört werden. 

Spenden statt Geschenke: Speyerer Weihbischof Georgens unterstützt zum 70. Geburtstag missio-Projektpartner auf den Philippinen

Mit den besten Glück- und Segenswünschen gratuliert missio München seinem Zentralratsmitglied, dem Speyerer Weihbischof Otto Georgens, zum 70. Geburtstag. Als "großartiges Zeichen der Verbundenheit" wertet das Internationale Katholische Missionswerk, dass sich der Weihbischof anstelle von Geburtstagsgeschenken Spenden zugunsten des missio-Projektpartners Pater Danny Pilario auf den Philippinen gewünscht hat. Damit unterstützt der Weihbischof den Vinzentinerpater, der sich im Großraum Manila seit vielen Jahren um die Menschen in dem Armenviertel Payatas kümmert. Für diese ist die Situation gerade jetzt durch die Auswirkungen der strengen Corona-Maßnahmen und des jüngsten Taifuns ganz besonders prekär.

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Menschen mit Behinderung werden in vielen Ländern der Einen Welt noch immer diskriminiert und ausgeschlossen. Dagegen kämpft missio München mit seiner Projektarbeit in Afrika, Asien und Ozeanien an. "Wir müssen für Menschen mit Behinderung einstehen, sie fördern und ihnen und ihren Familien die Möglichkeit auf ein Leben in Würde ermöglichen. Die Diskriminierung von Menschen mit Behinderung ist nicht hinnehmbar", betont missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember (Donnerstag).

missio-Veranstaltungen zum Internationalen Tag der Menschenrechte. Thema unter anderem: Die gnadenlose Politik Dutertes auf den Philippinen

Rund um den Tag der Menschenrechte am 9. Dezember bietet missio München zwei digitale Veranstaltungen zu dem wichtigen Thema an: Den Online-Live-Talk "Politik ohne Gnade - Wie Präsident Duterte auf den Philippinen erbarmungslos durchgreift" am 9. Dezember (18.00 Uhr) und die Online-Veranstaltung "Die Menschenwürde achten" am 10. Dezember (19.00 Uhr).

Zeichen der Hoffnung in umkämpfter Region in Äthiopien: missio München und die Bayerische Staatskanzlei helfen!

Gemeinsam mit der Bayerischen Staatskanzlei sichert missio München mit insgesamt 700.000 Euro den Zugang zu sauberem Trinkwasser in der umkämpften Region Tigray im Norden Äthiopiens. Mit rund 550.000 Euro fördert die Bayerische Staatskanzlei die Zusammenarbeit mit den Projektpartnern von missio München. Etwa 12.000 Menschen in den umliegenden Dörfern und in sechs Grundschulen erhalten dadurch Zugang zu sauberem Wasser und zu Latrinen.

Kohlemine in Sambia

Die Menschen werden umgesiedelt, ihre Felder bringen keinen Ertrag mehr. Lethargie und Hoffnungslosigkeit machen sich breit. Im Süden von Sambia zerstört der Kohlebergbau die Lebensgrundlage vieler Dorfbewohner.

Susanne Meierhofer

Susanne Meierhofer, Leiterin der Abteilung Fundraising und Spenderkommunikation beim Internationalen Katholischen Missionswerk missio München, ist im Oktober in den Vorstand der Münchener Universitätsgesellschaft gewählt worden. Der 1922 gegründete Förderverein der Ludwig-Maximilians-Universität zählt derzeit etwa 2000 Mitglieder und ist damit einer der ältesten und größten Universitäts-Fördervereine Deutschlands.

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Schon früh müssen sie lernen, sich in einer Welt zurechtzufinden, die sie nicht sehen können. Dabei wären die allermeisten Erblindungen vermeidbar gewesen. Ein Besuch in der St. Raphael Blindenschule im äthiopischen Gonder.

Text: Steffi Seyferth / Fotos: Jörg Böthling

Preisträger des Menschenrechts-Filmpreises: For Sama

In fünf Kategorien wird der renommierte Deutsche Menschenrechts-Filmpreis vergeben. Inzwischen stehen die Preisträger 2020 fest, die Verleihung findet am Samstag (5. Dezember) von 19 bis 20 Uhr statt und wird live im Internet übertragen. Es moderiert Christoph Süß vom Bayerischen Rundfunk. 

Hilfswerke rufen zum "Welttag der Armen" zu Solidarität auf.

Streck dem Armen deine Hand entgegen"So lautet das Leitwort des Welttages der Armen im Jahr 2020, das dem Alten Testament (Sir 7,32) entnommen ist. "Der Einsatz für die Armen ist keine bloße Option, sondern eine Notwendigkeit für authentischen Glauben", hat Papst Franziskus in seiner Botschaft zum Welttag der Armen geschrieben. "Angesichts der Corona-Pandemie ist dieser Satz eine klare Ansage: Wir dürfen die Armen nicht vergessen!", betont Pfarrer Christian Hartl, der Sprecher der katholischen weltkirchlichen Hilfswerke (Misereor, Adveniat, Renovabis, Missio Aachen und München, Caritas international und des Kindermissionswerks "Die Sternsinger"). Auch für Hartl "zeigt sich der Glaube im Tun".

Schwere Arbeit in der Mine

Jedes Handy zählt! In der "Woche der Goldhandys" vom 7. bis 15. November 2020 rufen missio München und Aachen sowie zahlreiche Kolpingpartner dazu auf, ausgediente Handys und Smartphones abzugeben. Denn sie sind in der Tat Gold wert, wenn sie nicht nutzlos herumliegen oder im Müll landen, sondern wenn ihre Rohstoffe, die unter prekären und gesundheitsgefährdenden Umständen abgebaut worden sind, recycelt werden.

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