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Ökumenisches Friedensgebet 2024: Papua-Neuguinea im Fokus


08. Dezember 2023
Das ökumenische Friedensgebet steht im Zeichen weltweiter Solidarität und lenkt 2024 den Blick nach Papua Neuguinea. Es wird von den Internationalen katholischen Missionswerken missio München und missio Aachen mit der Evangelischen Mission Weltweit (EMW) herausgegeben. Seit 2003 bieten die drei Werke dieses Gebet für Friedensveranstaltungen oder Gottesdienste von Gemeinden, Verbänden und Initiativen an.
© Hartmut Schwarzbach/missio

Das Friedensgebet 2024 kommt aus Papua-Neuguinea. Das Land leidet unter den Zwängen der Globalisierung. Multinationale Unternehmen beuten die Rohstoffe aus und gefährden die Umwelt. Die traditionellen Familienstrukturen geraten unter Druck. Das nicht eingelöste Versprechen auf Wohlstand durch staatliches Missmanagement frustriert die Bevölkerung. Dazu kommt die zunehmende Bedrohung durch die Folgen des Klimawandels. 

Friedensgebet 2024 Helen Oa Die Autorin des Friedensgebets 2024

Die Verfasserin des Friedensgebets ist Helen Oa. Sie arbeitet für die Katholische Bischofskonferenz von Papua-Neuguinea und den Salomonen und engagiert sich in der Vereinigung des „Divine Mercy Apostolate“, an dessen Weltkongressen in Bogota und Samoa sie als gewählte Repräsentantin von Ozeanien teilnahm. Die Bewegung gibt es weltweit. Aktivitäten sind z. B. „prayer walks“ in Armenvierteln, die insbesondere traumatisierte Frauen dazu ermutigen, über ihre Probleme zu sprechen, und „adopt a youth“-Programme für gefährdete Jugendliche. Helen Oa stammt aus einer Siedlung in der Hauptstadt Port Moresby mit viel Kriminalität, Gewalt und Prostitution.  

Das aktuelle Friedensgebet finden Sie HIER>> auf unserer Homepage, es steht zum Download bereit und kann auch in Papierform kostenlos und in größeren Auflagen bestellt werden. Weitere Informationen sowie die Friedensgebete der Vorjahre finden Sie unter www.oekumenisches-friedensgebet.de.

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