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Brustlein Barbara

Barbara Brustlein

Leitung Abteilung Kommunikation und Presse

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Nachrichten

Afrikatag 2020; Foto: Fritz Stark

Afrikatag 2020

Das Internationale Katholische Missionswerk missio München ruft zur Kollekte für den Afrika­tag 2020 auf. "Damit sie das Leben haben!" (Joh 10, 10) – unter diesem Leitspruch aus dem Johannesevangelium wird am 6. Januar 2020 in den bayerischen Diözesen und am 12. Januar 2020 im Bistum Speyer für die Kirche in Afrika gesammelt. Im Blickpunkt steht dieses Jahr die Arbeit einheimischer Ordensfrauen in Ghana. Der westafrikanische Staat ist demokratisch und weitgehend gefestigt. Dennoch gibt es dort überall Armut und Unterentwicklung. Umso bedeutender ist die Arbeit von Ordensleuten, Priestern und Katechisten, die in Ausbildung und Seelsorge unersetzlich sind.

Bischof Daniel Lotfy (links) im Gespräch mit einem Pfarrer in Ägypten, dessen Kirche von Soldaten bewacht wird. Foto: Friedrich Stark

Stephanustag: Solidarität mit verfolgten Christen

Anlässlich des Stephanustags am 26. Dezember zum Gedenken bedrängter und verfolgter Christen fordert missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber Solidarität mit den christlichen Minderheiten, für die sich in vielen Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas die kritische Lage weiter zuspitzt. "Es ist beschämend, dass Christen oftmals gerade dort, wo sie seit ihren Anfängen wirken, nicht nur in ihrem Alltag ausgegrenzt und herabgewürdigt, sondern immer wieder mit dem Tod bedroht werden", mahnt Huber.

Proteste auf den Philippinen gegen die

missio München klagt mörderische Politik auf den Philippinen an

Zum internationalen Tag der Menschenrechte macht missio München auf die menschenverachtende Anti-Drogen-Politik des philippinischen Präsiden­ten Rodrigo Duterte aufmerksam. "Das Morden muss aufhören", mahnt missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber. "Seit dem Amtsan­tritt Dutertes im Jahr 2016 herrscht auf den Philippinen ein blutiger Anti-Drogen-Krieg. Tausende Verdächtige wurden bereits ermordet. Wer mit dem Leben davonkommt, landet in einem der überfüllten Gefängnisse – ohne Beweise, ohne fairen Prozess."


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