Nichts verpassen: Hier erfahren Sie alles über die Aktivitäten des Internationalen Katholischen Missionwerks missio in München. Gerne informieren wir Sie rund um unsere aktuelle Projektarbeit auf den verschiedenen Kontinenten und zu unseren Kampagnen, Angeboten und Veranstaltungen im Haus der Weltkirche.

Benötigen Sie aktuelle und kompetente Informationen aus unseren Projektländern in Afrika, Asien und Ozeanien? Gerne vermitteln wir Ihnen einen unserer Auslandsexperten mit exklusiven Informationen von vor Ort.

Brustlein Barbara

Barbara Brustlein

Leitung Abteilung Kommunikation und Presse

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Nachrichten

376ecbb56adb150b3177df00e514bdb1_w720_h369_cp missio München - Presse

Corona weltweit: Die vergessenen Opfer

 Einblicke in die Arbeit von missio München und seiner Projektpartner auf den Philippinen, in Indien und Äthiopien in Zeiten der weltweiten Corona-Pandemie bietet ein aktueller Beitrag im Bayerischen Fernsehen. In der Sendereihe "Stationen" berichtet missio-Präsident Monsignore Huber über die enge Zusammenarbeit und den Zusammenhalt über Kontinente hinweg. In kurzen Videos zeigen der Vinzentinerpater Danny Pilario, Schwester Nirmalini Nazareth und Abba Petros Berga, wie sie im Großraum Manila, in Mumbai und in Addis Abeba den Menschen in Corona-Zeiten zur Seite stehen.

missio-Partner auf den Philippinen helfen in Corona-Zeiten mit Lebensmittelpaketen. Foto: Vincent helps

Corona-Pandemie: An der Seite unserer Partner

Als internationales katholisches Hilfswerk steht missio München gerade jetzt in Zeiten der weltweiten Corona-Pandemie seinen Projekt-Partnern in Afrika, Asien und Ozeanien zur Seite. "Mit großer Sorge beobachten wir die Auswirkungen der Maßnahmen im Kampf gegen das Corona-Virus in den Ländern des Südens und stehen in engem Kontakt mit unseren Partnern", betont missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber. "Zugleich berührt uns, dass unsere Projektpartner angesichts der Krise in Europa jetzt uns alle in ihre Gebete mit einschließen." Lesen Sie hier die Nachrichten unserer Partner...

Weltgebetstag für die Kirche in China 2020; Foto: Jörg Böthling

Weltgebetstag für die Kirche in China

Zum Weltgebetstag für die Kirche in China (24. Mai) blickt missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber mit Sorge auf die Situation der Christen. „Die Tatsache, dass mit dem ersten Tag, an dem die Corona-Maßnahmen gelockert wurden, an einigen Orten wieder Kreuze von Kirchen­dächern gerissen wurden, ist bezeichnend. Während es in den letzten Jahrzehnten Grauzonen gab, in denen sich religiöses Leben entfalten konnte, versucht die amtierende Regierung unter Staatspräsident Xi Jinping sämtliche Bereiche der Zivilgesellschaft, einschließlich der Religion, zu kontrollieren“, mahnt Huber, der zugleich Vorsitzender des China-Zentrums in Sankt Augustin ist.


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