d00a8593488e76229c9e74221ca2e340_w1170_h600_cp missio München - Gesundheit sichern

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Wo Armut herrscht und medizinisches Wissen fehlt, sterben Menschen an harmlosen Krankheiten oder leichten Verletzungen. Oft braucht es nur Hygiene oder einfache Medikamente, um Leben zu retten, wie in der kleinen Klinik in Taza, in der Schwester Meskel täglich bis zu 100 Patient*innen betreut. Ohne die Hilfe der Ordensschwestern könnten sich diese Kranken oft keine medizinische Versorgung leisten.

Wir schaffen Orte, an denen Krankheiten erkannt und behandelt werden. An denen körperliche und seelische Leiden gelindert werden. Orte, an denen jeder Einzelne zählt.

Auf den Philippinen: Hablondawani – ein Ort der Hoffnung und Zuversicht

Philippinen Hablondawani Mädchen 7 2020Auf den Philippinen leben und arbeiten Zehntausende Kinder und Familien auf der Straße. Vor allem die Kinder sind dort physischer und auch sexueller Gewalt schutzlos ausgesetzt.

Was unsere Projektpartnerinnen und Projektpartner tun:

Die Ordensschwestern vom Guten Hirten haben 1993 in Naga City das Schutzzentrum Hablondawani ("Regenbogen") für missbrauchte Mädchen und Frauen ins Leben gerufen. Bei den Schwestern finden die oft traumatisierten Mädchen liebevolle Aufnahme, Therapie und Fürsorge. Die Schwestern sorgen für Schul- und Berufsausbildung sowie Rechtsbeistand. 

Wie Sie helfen können:

Durch die Teilnahme an den Rehabilitationsmaßnahmen können die jungen Frauen ihre Traumata überwinden. Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie, dass den missbrauchten Mädchen Schutz und Hoffnung auf ein besseres Leben gegeben werden kann.

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In Tansania: Förderung und Inklusion von Kindern mit Behinderung

Tansania Brunnen Kayanga 7 2020Menschen mit Behinderung werden in Tansania in der Regel ausgegrenzt. In katholischen Rehabilitationsprojekten werden Kinder mit körperlicher oder geistiger Behinderung behandelt und Eltern unterstützt und beraten. Nun soll ein neues Zentrum entstehen.

Was unsere Projektpartnerinnen und Projektpartner tun:

Unter Leitung des Guanellianers Frère Furaha Ntasamaye sind seit 2013 vier kleine Rehabilitationszentren entstanden, in denen verteilt über die Woche je 100 Patienten behandelt werden. In den Rehazentren werden Kinder mit geistiger und körperlichen Behinderungen von Physiotherapeuten behandelt. 

Wie Sie helfen können:

Fr. Furaha möchte im Dorf Kanga ein 90 qm ein großes Rehabilitationszentrum bauen, da es in der Region Songwe noch keines gibt. Mit Ihrer Unterstützung gelingt das.

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In Südafrika: Fürsorge für Menschen am Rand der Gesellschaft

Gesundheit sichern Südafrika Nardini SistersIn der südafrikanischen Diözese Eshowe bieten die Mallersdorfer Schwestern Programme zur Unterstützung der Bevölkerung an. Die Region ist stark von HIV und Tuberkulose betroffen. Viele Kinder wachsen ohne Eltern auf und werden von Geschwistern oder Großeltern erzogen.

Was unsere Projektpartnerinnen und Projektpartner tun:

2006 rief die Ordensschwester und Ärztin Ellen Lindner ein Programm ins Leben, das sich an Kinder und Erwachsene richtet, die unter Armut, Not und Krankheit leiden. So werden Familien durch einkommenschaffende Maßnahmen wirtschaftlich gestärkt und mit gesunder Nahrung und Medizin versorgt.

Wie Sie helfen können:

Schutzbedürftige Kinder bekommen von Schwestern Schuluniformen, Schreibwaren und Bücher. Die Ordensfrauen informieren zudem über hygienische Grundregeln, HIV-Tests und TB-Screenings. Durch die Bereitstellung von Wassertanks wird der Zugang zu sauberem Wasser sichergestellt. Mit Ihrer Spende leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Wohlergehen der Betroffenen und schenken Ihnen ein Gefühl der Würde und Zugehörigkeit.

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Beispiele aktueller Projekte im Überblick:

 

Bei den hier vorgestellten Projekten handelt es sich um ausgewählte Beispiele für unser Engagement im Bereich "Gesundheit sichern". Ihre Spende fließt in diesen Bereich. So ist sichergestellt, dass alle Vorhaben – auch das von Ihnen favorisierte – finanziert werden können.

Unterstützen Sie jetzt die Arbeit der missio-Projektpartnerinnen und -partner im Bereich Gesundheit!

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Sie haben noch Fragen? Gerne helfe ich Ihnen weiter:

Brodmann Katja

Katja Brodmann

Koordination Förderprojekte

+49 (0)89 51 62-319 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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