Herzlich willkommen bei missio München!

 

Als Internationales Katholisches Missionswerk in Bayern und der Diözese Speyer fördern wir das Wirken der Ortskirchen in Afrika, Asien und Ozeanien. Dank unserer Spenderinnen und Spender unterstützen wir aktuell rund 1000 Projekte in 53 Ländern. Unsere Bildungs- und Kampagnenarbeit sensibilisiert hier in Deutschland für die gegenseitige Verantwortung der Menschen weltweit.

Gerade jetzt in Zeiten der weltweiten Corona-Pandemie stehen wir Seite an Seite mit unseren Projektpartnern. Zur Unterstützung haben wir einen Corona-Hilfsfonds über 50.000 Euro eingerichtet, für den Sie unter dem Stichwort "Corona-Hilfe" spenden können.

Selbstverständlich bleiben die Mitarbeiter von missio München wie gewohnt erreichbar, selbst wenn wir zum großen Teil im Homeoffice arbeiten. Kontaktieren Sie uns jederzeit unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder wenden Sie sich an Ihre bewährten Ansprechpartner.

Nachrichten

misso München richtet für Partner in Afrika und Asien einen Corona-Hilfsfond ein. Foto: Reuters

missio München startet Corona-Hilfsfonds über 50.000 Euro

Zur Unterstützung seiner Projektpartner in Afrika und Asien hat missio München einen Corona-Hilfsfonds über 50.000 Euro eingerichtet. "Mangelnde Hygienestandards in den Armenvierteln, schlechte Infrastruktur vor Ort und die oft maroden Gesundheitssysteme vieler Länder drohen die Verbreitung des Virus zu einer Katastrophe werden zu lassen", warnt missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber.  „Diese Länder sind nicht in der Lage, den Auswirkungen der Pandemie in der gleichen Weise entgegen­zutreten wie das bei uns möglich ist.“

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Corona-Pandemie: An der Seite unserer Partner

Als internationales katholisches Hilfswerk steht missio München gerade jetzt in Zeiten der weltweiten Corona-Pandemie seinen Projekt-Partnern in Afrika, Asien und Ozeanien zur Seite. "Wir beobachten mit großer Sorge, wie sich der Corona-Virus in den Ländern des Südens verbreitet und stehen in engem Kontakt mit unseren Partnern", betont missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber. "Zugleich berührt uns, dass unsere Projektpartner angesichts der Krise in Europa jetzt uns - und auch Sie, liebe Unterstützer und Freunde von missio München - alle in ihre Gebete mit einschließen."

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Corona in Afrika: Wenn die Realität das Virus einholt

Der Erreger COVID-19 hat eine Pandemie verursacht. Das Epizentrum liegt nicht in Afrika. Dennoch haben die Regierungen vieler afrikanischer Länder schneller reagiert als Europa. Sie haben aus vielen Gesundheitskrisen gelernt. Gesundheitsministerien verfügen über Krisenpläne, es gibt nationale, regionale und lokale Teams, die Abläufe sind organisiert. Zu Beginn der Corona-Infektionen waren nur zwei Labore in ganz Afrika in der Lage zu testen, in Südafrika und Senegal. Zwei Wochen später hatten schon 39 Länder Laborkapazitäten. Ein erster, wichtiger Schritt – doch das Coronavirus wird auch in Afrika seinen Weg gehen.


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Schutz und Sicherheit für Kinder in Togo

Frauen und Kinder werden in Togo noch immer ausgegrenzt. Vor allem für junge Mütter ist das alltägliche Leben dort hart. Sie müssen oft schwer arbeiten, um das Überleben ihrer Kinder zu sichern. Viele von ihnen schlagen sich als Lastenträgerinnen auf dem Markt von Lomé, der Hauptstadt Togos, durch. Täglich schleppen sie unzählige Kilos Reis, Bohnen und andere Waren. Doch wer kümmert sich um ihre Kinder, während sie arbeiten?

Gott sei Dank ist Colette Deku hier vor Ort. Sie leitet das "Internationale Katholische Büro für Kinder" und bietet den Kleinen mit ihrem Betreuungsteam Sicherheit und Geborgenheit. Außerdem lernen die Kinder dort Lesen und Schreiben und mittags können sie sich satt essen.

Colette Deku steht gemeinsam mit ihrem Team an der Seite der Ärmsten. Bitte unterstützen Sie unsere Projektpartnerin dabei, diesen urchristlichen Auftrag auch weiterhin erfüllen zu können!

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Drei Kontinente – ein Magazin

missio München ist als internationales Hilfswerk Teil des globalen Netzwerks der katholischen Kirche. Es unterstützt in Afrika, Asien und im Pazifik mehr als 1000 Projekte in 60 Ländern. Das missio magazin berichtet fundiert über Entwicklungen, Hoffnungen, aber auch Rückschläge vor Ort und gibt denen eine Stimme, die sonst oft überhört werden.

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