Herzlich willkommen bei missio München!

 

Als Internationales Katholisches Missionswerk in Bayern und der Diözese Speyer fördern wir das Wirken der Ortskirchen in Afrika, Asien und Ozeanien. Dank unserer Spenderinnen und Spender unterstützen wir aktuell mehr als 900 Projekte in 51 Ländern. Unsere Bildungs- und Kampagnenarbeit sensibilisiert hier in Deutschland für die gegenseitige Verantwortung der Menschen weltweit.

Gerade jetzt in Zeiten der weltweiten Corona-Pandemie stehen wir Seite an Seite mit unseren Projektpartnerinnen und -Partner. In diesem TV-Beitrag des Bayerischen Fernsehens erhalten Sie Einblicke in die Arbeit von missio München und seiner Projektpartnerinnen und -partner in Zeiten von Corona. Zur Unterstützung haben wir einen Corona-Hilfsfonds eingerichtet, für den Sie unter dem Stichwort "Corona-Hilfe" für unsere aktuellen Corona-Hilfsprojekte spenden können.

Selbstverständlich bleiben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von missio München wie gewohnt erreichbar. Kontaktieren Sie uns jederzeit unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder wenden Sie sich an Ihre bewährten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner.

Nachrichten

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Irak-Reise des Papstes ist "Zeichen der Hoffnung"

Dass Papst Franziskus seine Reise in den Irak am kommenden Freitag (5.3.) antreten will, wertet missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber als starkes Zeichen der Hoffnung für das zerrissene Land. "Die Menschen im Irak haben in den vergangenen Jahren immenses Leid erfahren: Der Irak-Krieg hat das Land zerrissen, die Herrschaft des 'Islamischen Staates' in Teilgebieten hat Spuren der Verwüstung hinterlassen und von Stabilität und Sicherheit kann auch nach dem Sieg über den IS angesichts von Anschlägen mit Toten und Verletzten keine Rede sein", betont Monsignore Huber.

Krieg in Syrien: Für das Land ist noch lange kein Frieden in Sicht.

Zehn Jahre Krieg in Syrien

Mit 900.000 Euro hat missio München in den vergangenen beiden Jahren verschiedene Hilfsprojekte im Kriegsland Syrien unterstützt. "Uns ist wichtig, dass wir Syrien auch zehn Jahre nach Ausbruch des Bürgerkrieges nicht vergessen und dass wir den Menschen beim Wiederaufbau beistehen", sagt missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber. "Blockaden und Sanktionen verschlechtern die Versorgungslage. Hilfe von außen kann nur unter erschwerten Bedingungen ins Land gelangen. Deshalb sind wir froh, dass wir uns auf die zuverlässige Arbeit unserer langjährigen Partner vor Ort verlassen können."

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Corona-Hilfsprojekte von missio München

Über das weltweite Netzwerk der katholischen Kirche unterstützen wir die von den Folgen der Corona-Pandemie betroffenen Menschen in Afrika, Asien und Ozeanien - viele wurden vor allem durch den Lockdown vor große Probleme gestellt. Unseren im Frühjahr 2020 gestarteten Corona-Hilfsfonds konnten wir mit Ihrer Hilfe bereits auf 500.000 Euro erhöhen. Hier erfahren Sie mehr über unsere Corona-Projekte. 


Unser aktueller Spendenaufruf

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Hoffnung für Flüchtlinge

Die Flüchtlinge in Uganda wünschen sich nichts sehnlicher als eine friedvolle Zukunft. Terror bestimmte lange ihren Alltag in ihrer Heimat Südsudan. Jahrelang herrschte dort ein blutiger Bürgerkrieg. 

Doch leicht haben es die Geflüchteten in Uganda auch nicht: Das ostafrikanische Land ist aufgrund der Vielzahl an Schutzsuchenden überlastet – allein 900.000 Südsudanesen halten sich Schätzungen zufolge dort auf. Es fehlt am Notwendigsten, an Nahrungsmitteln und sauberem Wasser.

Gott sei Dank ist Pater Charles Idraku vor Ort. Er leitet den katholischen Radiosender "Radio Pacis". Das Radioprogramm unterstützt die Geflüchteten bei ihrem Neuanfang in dem fremden Land.

Schon 56 Euro helfen, informative Reportagen in die Flüchtlingssiedlungen zu übertragen. 120 Euro finanzieren regelmäßige Nachrichtensendungen, die von zwölf Radiojournalisten produziert werden.

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Drei Kontinente – ein Magazin

missio München ist als internationales Hilfswerk Teil des globalen Netzwerks der katholischen Kirche. Es unterstützt in Afrika, Asien und im Pazifik mehr als 1000 Projekte in 60 Ländern. Das missio magazin berichtet fundiert über Entwicklungen, Hoffnungen, aber auch Rückschläge vor Ort und gibt denen eine Stimme, die sonst oft überhört werden.

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