Herzlich willkommen bei missio München!

 

Als Internationales Katholisches Missionswerk in Bayern und der Diözese Speyer fördern wir das Wirken der Ortskirchen in Afrika, Asien und Ozeanien. Dank unserer Spenderinnen und Spender unterstützen wir aktuell rund 1000 Projekte in 53 Ländern. Unsere Bildungs- und Kampagnenarbeit sensibilisiert hier in Deutschland für die gegenseitige Verantwortung der Menschen weltweit. Einen Einblick in unser Wirken in Nordostindien, der diesjährigen Schwerpunktregion zum Monat der Weltmission, gibt Ihnen dieses Webdossier:

 

 

Nachrichten

Delegationsreise nach Nordostindien mit Erzbischof Schick; Foto:  Hendrik Steffens / Erzbistum Bamberg

70. Geburtstag von Erzbischof Ludwig Schick

Zum 70. Geburtstag des Bamberger Erzbischofs Dr. Ludwig Schick (Sonntag, den 22. September 2019) hat der Präsident des Internationalen katholischen Missionswerks missio München, Msgr. Wolfgang Huber, die tiefe Dankbarkeit des Hauses der Weltkirche für das Engagement des Weltkirche-Bischofs betont. „Was Mission heute bedeutet, das buchstabiert Erzbischof Schick immer wieder in vollkommen authentischer Weise durch: Mission heißt, an die Ränder zu gehen, sich an die Seite der Armen zu stellen und Unrecht offen anzusprechen“, hob missio-Präsident Msgr. Huber hervor.

Titelbild Programm Erwachsenenbildung

Neues Programm zur Erwachsenenbildung

Das neue Programm der Erwachsenenbildung von missio München bietet von Herbst 2019 bis Frühjahr 2020 vielseitige Möglichkeiten zu Fortbildung und Austausch. In thematischen Vorträgen und Workshops können sich Interessierte zu aktuellen Themen und Entwicklungen rund um die Weltkirche informieren. Mit einem afrikanischen Trommelkurs und indischen Tanzworkshops bringen wir die Lebensfreude unserer Projektländer zum Ausdruck. Meditationskurse und Yoga-Workshops bieten geistige Nahrung an.

Schwester Cecilia Sd bei ihrer Arbeit in den Bergdörfern Nordostindiens

Selbsthilfe für Nordostindien

Nordostindien ist nur über einen schmalen Korridor mit Zentralindien verbunden. Viele Dörfer liegen in entlegenen Bergregionen, die nur schwer zugänglich sind. Die meisten Menschen leben in großer Armut. Von der Außenwelt sind sie regelrecht abgeschnitten. Für Schwangere und Kranke kommt im Notfall oftmals jede Hilfe zu spät. Durch Schwester Cecilia Sad können wir Gott sei Dank vor Ort sein: Als Visitation Sisters of Don Bosco machen sie und ihre Mitschwestern sich regelmäßig auf den beschwerlichen Weg in die Dörfer, um den Bewohnern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.


Unser aktueller Spendenaufruf

Spenden Sie jetzt

Selbsthilfe für Nordostindien

Viele Dörfer Nordostindiens liegen in schwer zugänglichen Bergregionen. Die meisten Menschen leben in großer Armut. Von der Außenwelt sind sie regelrecht abgeschnitten. Für Schwangere und Kranke kommt im Notfall oftmals jede Hilfe zu spät. Durch Schwester Cecilia Sad können wir Gott sei Dank vor Ort sein: Als Visitation Sisters of Don Bosco machen sie und ihre Mitschwestern sich regelmäßig auf den beschwerlichen Weg in die Dörfer, um den Bewohnern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Bei ihren Besuchen leben sie inmitten der Familien und teilen für einige Tage den Alltag mit ihnen. Sie leisten pastoralen Beistand, geben den Menschen Ratschläge zu Gesundheitsfürsorge sowie Hygiene und klären über Erste-Hilfe-Maßnahmen auf.

Dank der Schwestern können die Menschen sowohl Notfälle als auch ihren Alltag besser meistern. Bitte ermöglichen Sie diese wichtige Arbeit mit Ihrer Spende!

Spenden Sie jetzt!

Angebote




missio magazin

missio magazin

Drei Kontinente – ein Magazin

missio München ist als internationales Hilfswerk Teil des globalen Netzwerks der katholischen Kirche. Es unterstützt in Afrika, Asien und im Pazifik mehr als 1000 Projekte in 60 Ländern. Das missio magazin berichtet fundiert über Entwicklungen, Hoffnungen, aber auch Rückschläge vor Ort und gibt denen eine Stimme, die sonst oft überhört werden.

Mehr erfahren
­