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Philippinen – Den zweiten Mord an einem katholischen Priester auf den Philippinen innerhalb weniger Monate am vergangenen Sonntag (29. April) wertet missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber als eine weitere Eskalation des repressiven Vorgehens gegen unliebsame Kirchenvertreter im südasiatischen Inselstaat: "Der Priester Mark Anthony Yuaga Ventura, der sich auf die Seite der Ureinwohner und gegen Bergbauprojekte stellte, ist gestern kaltblütig erschossen worden. Diese heimtückische Brutalität soll die Kirche vor Ort einschüchtern und mundtot machen."

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Die missio-eigene Stiftung ecclesia mundi erhält das vom Bundesverband Deutscher Stiftungen e.V. verliehene Qualitätssiegel für gute Treuhandstiftungsverwaltung. Mit dem Siegel werden Stiftungen ausgezeichnet, die in besonderer Weise für Qualität und Transparenz stehen. "Eine transparente und verantwortungsbewusste Verwaltung von Geldern ist für missio München von zentraler Bedeutung. Das Qualitätssiegel ist für uns ein Vertrauensbeweis", freut sich missio-Präsident und Stiftungsvorstand Monsignore Wolfgang Huber.

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Ab dieser Woche gibt es wieder das neue missio magazin. In zwei großen Reportagen blickt die dritte Ausgabe des Jahres zum einen auf die Situation der Flüchtlinge in Dschibuti am Horn von Afrika und zum anderen auf den blutigen Anti-Drogenkrieg von Präsident Rodrigo Duterte auf den Philippinen. Außerdem im neuen Heft: Ein Interview mit dem ehemaligen Siemens-Aufsichtsratschef Dr. Gerhard Cromme über seine Reise mit missio in das kenianische Flüchtlingslager Kakuma und ein Gast-Beitrag von Ex-Botschafter Volker Seitz.

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missio München – missio-München-Präsident Monsignore Huber ist neuer Vorsitzender des China-Zentrums. Am Donnerstag (12. April) wurde er bei einer Mitgliederversammlung in das Amt gewählt. Das China-Zentrum mit Sitz in Sankt Augustin bei Bonn dient der Förderung von Begegnung und Austausch zwischen den Kulturen und Religionen im Westen und in China. Mitglieder sind katholische Hilfswerke, Orden und Diözesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien.

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Spendenaufruf – Indien ist ein aufstrebendes Land. Doch noch immer können hunderttausende Kinder aus den Slums und ländlichen Gegenden nicht zur Schule gehen. Die Mädchen trifft es am härtesten. Die Ordensfrauen der anerkannten Carmel Convent School in Neu-Delhi, die zu den besten Schulen Indiens gehört, nehmen das nicht hin. Sie möchten möglichst vielen Mädchen aus den Slums und Dörfern eine kostenlose und dabei hochqualifizierte Bildung und Ausbildung möglich machen, damit diese die Chance auf eine gute und selbstbestimmte Zukunft haben. Dafür brauchen die mutigen Frauen finanzielle Unterstützung.

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Nach Schätzungen der Vereinten Nationen lebt ein Mensch im Durchschnitt rund 17 Jahre lang im Flüchtlingslager Kakuma in Kenia. Monica Atieh ist schon viel länger dort. Die heute 24-Jährige wurde als Kind südsudanesischer Flüchtlinge in Kakuma geboren. Ihre Eltern mussten aus dem vom Bürgerkrieg zerrütteten Land fliehen. Monica wuchs in Kakuma auf, sie kennt jede Ecke des Lagers, die endlosen aneinandergereihten Blechhütten und Zelte und vor allem die Hoffnungslosigkeit, die immer spürbar ist.

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Jetzt bewerben! – Äthiopien steht 2018 im Mittelpunkt der missio-Aktionen rund um den Monat der Weltmission. Für die Begleitung der Gäste aus dem ostafrikanischen Land während ihres Deutschland-Aufenthaltes im Oktober 2018 sucht missio München engagierte Praktikanten. Ende Juni findet dazu ein zweitägiges Vorbereitungs-Seminar bei missio in München statt.

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Flucht und Vertreibung – Damit es möglichst wenig afrikanische Migranten über das Mittelmeer nach Europa schaffen, investieren die EU-Staaten Milliardenbeträge in Grenzsicherung – und arbeiten dabei mit dubiosen Regimen in Ländern wie Sudan, Eritrea und Libyen zusammen. Ein Gastbeitrag von Simone Schlindwein für das missio magazin 2/2018:

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missio-Projektpartner klagen Menschenrechtsverletzungen auf den Philippinen an – Präsident Duterte will indessen aus dem Internationalem Strafgerichtshof austreten

"Was gerade auf den Philippinen vor den Augen der Weltöffentlichkeit geschieht, ist sinnloses Töten ohne Recht und Gesetz", beklagt Schwester Crescencia Lucero, Vorsitzende der katholischen Menschen-rechtsorganisation "Task Force Detainees of the Philippines" (TFDP). 

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Burkina Faso ist erst Anfang März erneut von einem terroristischen Anschlag erschüttert worden: Bei Angriffen auf französische Einrichtungen in der Hauptstadt Ouagadougou kamen Medienberichten zufolge mindestens 16 Menschen ums Leben, zahlreiche wurden verletzt. „Wir sind alle zutiefst bestürzt“, schreibt missio-Projektpartner Francois Ramdé in einer Mail. „Aber wir lassen uns nicht einschüchtern. Der Anschlag zeigt uns, dass wir alle gemeinsam noch intensiver für den Frieden aktiv werden müssen.“

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Der Inselstaat Papua-Neuguinea wird seit knapp zwei Wochen von schweren Erdstößen erschüttert. Das Ausmaß und die Folgen sind nicht genau zu bestimmen, denn viele entlegene Bergregionen der Provinzen Hela und Southern Highlands sind nur schwer erreichbar. Das Telefon- und Mobilfunknetz ist beschädigt; es dringen kaum Informationen nach außen.

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Zum Internationalen Frauentag am Donnerstag (8. März) ruft missio München dazu auf, die Schicksale von Frauen in Situationen von Flucht und Vertreibung in den Blick zu nehmen. "Wenn heute Millionen Menschen aufgrund von Kriegen, Naturkatastrophen, wirtschaftlichen Zwängen oder politischem Unrecht ihre Heimat verlassen, so dürfen wir nicht vergessen, dass es unzählige Frauen sind, die dabei in die hoffnungslosesten Lagen geraten", missio-München-Präsident Monsignore Wolfgang Huber.

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